Online-Fernstudium Grafikdesign
Dieses staatlich zugelassene Online-Fernstudium ist ideal, um sich im Grafik- und Kommunikationsdesign professionell weiterzubilden. Sie erhalten praxisnahes Know-how und Feedback durch Designprofis.
Eure Bewertungen haben mir Mut gemacht dranzubleiben und mich bestärkt, meine Selbstständigkeit voranzutreiben.
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Lebensverändernd! Durch die OfG habe ich mir einen Lebenstraum ermöglichen können.
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Mein Online-Studium bei der OfG ist nun schon vorbei – wie schnell ein Jahr vorbei geht!
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Die Online-Fortbildung in Grafikdesign hat für mich einen Traum realisieren lassen.
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Ich bin einfach stolz und sehr zufrieden, meinen Traum in Tat umgesetzt zu haben. Frei nach dem Motto: Nicht träumen – MACHEN!
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Wirklich super, dass es in Bereich Grafikdesign auch online eine Weiterbildungsmöglichkeit gibt.
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Das Online-Studium Grafikdesign an der OfG ermöglicht mir einen lange gehegten Traum.
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Grafikdesign studieren – werden Sie Grafikdesigner!
Ihr Traum war es schon immer kreativ tätig zu sein? Sie möchten als GrafikdesignerIn arbeiten, kreative Konzepte entwerfen, Ideen umsetzen und selber gestalten?
Grafikdesign studieren heißt: die eigene Kreativität sichtbar machen und visuell eindeutig zu kommunizieren.
Immer mehr Unternehmen und Dienstleistende setzen auf eine überzeugende visuelle Kommunikation und positionieren sich durch eine unverwechselbare Corporate Identity (CI) am Markt – dabei übernehmen GrafikdesignerInnen die Schlüsselrolle.
GrafikdesignerInnen setzen konkrete Aufträge in prägnante und schnell zu erfassende Designs um. Sie planen, entwerfen und konzipieren Designlösungen und begleiten den kompletten Prozess bis zum marktreifen Produkt.
In diesem staatlich zugelassenen Online-Fernstudium lernen Sie die gestalterischen Grundprinzipien anzuwenden, grafische Formen zu entwerfen, sichere Farbentscheidungen zu treffen und Typografie gekonnt einzusetzen. Sie entwickeln Logos, Brands und Imagekampagnen, Screendesigns und Magazintitel und setzen diese präzise und professionell um.
Nach erfolgreichem Abschluss haben Sie alles in der Hand um erfolgreich als GrafikdesignerIn zu arbeiten.
Machen Sie Ihre Berufung zum Beruf.
Hinweis: Sollten Sie noch keine Erfahrung mit einer Grafiksoftware haben, empfehlen wir unsere Online-Weiterbildung Adobe Grafiksoftware (Grundlagen).
Das Online-Studium in 1 Minute erklärt
Boosten Sie Ihre Karriere mit der OfG!
Flexibel
Sie können die 12 Module unseres Fernstudiums flexibel in Ihrem Tempo durchgehen. So können Sie den Studiengang für Grafikdesign neben Ihrem Beruf oder Studium als Online-Weiterbildung absolvieren. Darauf sind wir spezialisiert.
Praxisnah
An der OfG setzen Sie praxisnahe Projekte unter realistischen Bedingungen um. Unsere Aufgaben werden speziell auf die jeweiligen Gebiete des Kommunikationsdesigns ausgerichtet. Sie profitieren vom Know-how unserer erfahrenen Spezialisten.
Updates
Der Kurs wird kontinuierlich um aktuelle Themen ergänzt.
Erstklassig
Bereits seit 2010 entwickeln und aktualisieren wir unsere Kurse in enger Zusammenarbeit mit namhaften GrafikdesignerInnen, MediengestalterInnen, Marketingexperten, Design- und Werbeagenturen und internationalen Unternehmen.
100 % online
Bilden Sie sich weiter – wann und wo Sie wollen.
- Das Lehrmaterial steht Ihnen komplett online zur Verfügung. Es besteht aus Texten in Kombination mit Grafiken, Beispielen, Übungen, Animationen und Videos, die Sie abrufen können.
- Sie durchlaufen den Kurs zu Ihrer eigenen Zeit und in Ihrem eigenen Tempo, so dass Sie zeitlich und örtlich völlig flexibel sind.
- Unsere Plattform kann über jeden modernen Browser auf einem PC oder Mac genutzt werden.
Ihre Garantie
Preisgarantie: Die Lehrgangsgebühren werden während der Vertragslaufzeit Ihres Lehrgangs nicht erhöht. Für den gesamten Zeitraum des Lehrgangs erhalten Sie eine Preisgarantie.
14-tägiges Widerrufsrecht: Nach Ihrer Anmeldung können Sie den Kurs 2 Wochen testen. In diesem Zeitraum haben Sie die Möglichkeit, die Buchung zu stornieren und erhalten Ihr Geld zurück.
Durch unser monatliches Kündigungsrecht haben unsere Absolventen die Flexibilität, den Kurs bei Bedarf abzubrechen, was zu einer Abschluss-Erfolgsquote von 98% führt. Dies gewährleistet, dass nur hochmotivierte Absolventen das Abschlussprojekt erfolgreich abschließen. Sollte es dennoch zu Schwierigkeiten kommen, erfolgt eine frühzeitige Benachrichtigung.
Ihre Grafikdesign-Coaches für diesen Kurs:
Marie Steiert
Dozentin
Svenja Lyon
Dozentin
Petra Eberbach
Dozentin
Karin Meyer-Haussner
Gundula Schmidt-Moskob
Dozentin
Inga Reineck
Dozentin
Jutta Krüger
Dozentin
Dozentin
Frauke Swienty
Dozentin
Christine Kern
Dozentin
Monika Meisel
Dozentin
Daniel Meier
Dozent
Katrin Jaeger
Dozentin
Module des Online-Fernstudiums Grafikdesign
Zeichen und Entwicklung, Zeichen und Kultur, Zeichen und Macht, Zeichen und Semiotik, Zeichensysteme, Zeichenklassifikationen, Symbolzeichen, Signalzeichen, Informationszeichen, Markenzeichen, Bilderzeichen, Piktogramme, Piktogramme und Grafikdesign, Piktogramme und Wirkung, Internationale Piktogramme, Piktogramme erstellen, Darstellungsbereiche- und Arten, Konzeption von Piktogrammen, Orientierungssysteme/Signaletik, ADV, Lufthansa, Deutsche Bahn, Hinweiszeichen, Verkehrszeichen, Warn- und Verbotszeichen, Icons, Icons und Screendesign, Icons und Eindeutigkeit, Icons erstellen, Icons und Webseiten, Lizenzen und Verwaltung, Praxisübungen, Monatsaufgabe.
Format, DIN-Formate, Raster, Gestaltungsraster, Mehrspaltige Raster, Modulraster, Welches Raster für welche Gestaltung, Papier, Satzspiegel, Satzspiegel-Konstruktionen, Elemente der Seite, Seitenränder, Innenseiten, Bildgestaltung, Layouts konzipieren, Rohlayout, Reinlayout, Prototypen, Seitenplan, Text- und Bild-Verhältnis, Layout-Stile, Dynamik und Kontrast, Tipps zum Layout, Magazingestaltung, Magazin Layout, Titellogo, Claims, Zeitungsdesign, Fachzeitschriften, Kundenmagazine, Redaktion, Pilotausgabe, Magazinanalysen, Magazincover, Editorial, Headlines, Leads, Redesign, Anzeigen gestalten (U1-U4), Buchgestaltung, Buchcover, Plakatgestaltung, Broschüren, Flyer, Druckproduktion, DTP, Offsetdruck, Digitaldruck, Druckvorstufe, Proof, PDF-Export, Praxisübungen, Monatsaufgabe.
Logos und Marken, Historischer Überblick und Kontext, Grundformen, Was ist ein Logo?, Aufgaben des Logos, Wortmarken, Bildmarken, Markenzeichnen, Bildmarken, Wortmarken, Buchstabenzeichen, Zahlenzeichen, Markenschutz, Internationale Marken (IR-Marke), Analysen von Logos, Grundaufbau des Logos, Formen des Logos, Formate und Positionen des Logos, Logos und Farben, Logos entwerfen, Werkzeuge, Prägnanz, Reduktion, Umgebungslayout, Hilfsmittel, Logos beurteilen, Kriterien, Format, Blickfang, Wiedererkennbarkeit, Originalität, Lesbarkeit, Formqualität, Signets, Logotypes, Redesigns, Figuren und Motive, Key Visuals, Claims, Effekte, Analysen, Redesigns, Entwicklung, Praxisübungen, Monatsaufgabe.
Image, Glaubwürdigkeit, Corporate Design, Aufgaben des Corporate Designs, Ziele des Corporate Designs, Der erste Eindruck, Grundelemente, Die drei Ziele des Corporate Designs, Basiselemente, Corporate Logo, Corporate Typography, Corporate Picture, Corporate Color, Corporate Pictograms, Corporate Architecture, Corporate Fashion, Corporate Publishing, Grundregeln, Gestaltungskonzeption, Analyse und Erarbeitung eines Corporate Designs, Geschäftsausstattung (Briefbogen Visitenkarten etc.), Rechtliche Vorschriften, Corporate Identity (CI), CI-Prozess, CI-Ziele, CI-Steuerung, CI_Instrumente, Corporate Communication (CC), Corporate Behaviour (CB), Corporate Language (CL), Corporate Design Manual, Corporate Sounds, Audio Branding, Gestaltungsrichtlinien, Best Practice: Lufthansa, Namensfindung, Branding, Markenentwicklung, Markenschutz, Redesigns, Praxisübungen, Monatsaufgabe.
Wie funktioniert Werbung? Marketing und Grafikdesign, Grafikdesign als Wirtschaftsfaktor, Marketing-Werkzeuge (KISS, AIDA, GIULIA), Marketing-Begriffe, Marketing Basics, Customer Relationship Management, Marketing Mix, Marketingbereiche, Direktmarketing, Dienstleistungsmarketing, Gender Marketing, Stadtmarketing, Guerilla-Marketing, Marketing Tricks, Marketing-Mechanismen, Marketing-Prinzipien, Marketing-Wissen, Reizkategorien, Zielgruppengerechtes Design, Social Media Kanäle, Erstellen von Designs für Social Media Posts und Stories, Design für Newsletter, Ads gestalten, Anzeigen und Plakate, Anzeigenkampagnen, Anzeigenanalysen, Anzeigengestaltung, Anzeigenaufbau, Anzeigenformate, Anzeigengeschäft, Adbusting, Product Placement, Flyergestaltung, Bannergestaltung, Newsletter, Authentizität, Claims/Slogans, Praxisübungen, Monatsaufgabe.
Screendesign, Intuition, Klarheit, Konventionen, Glaubwürdigkeit, Grafikdesign und Webdesign, Design und Coding, Webseiten konzeptionieren und gestalten, Richtlinien, Aufbau, Layout, Grundelemente, Navigation, Menü, Startseite, Medienelemente, Details, Do´s und Don’ts, Richtlinien (User Experience Guidelines, Progressive Disclosure, Consistence, Clear Path to Completion, Good Memory, Minimal Input, Immediate Feedback, Form follows Function, Speaking the User´s Language), Formatwahl, Übersicht, Technik, HTML/CSS Grundlagen – Verständnis für Designer (kein Programmieren), Startseite, Unterseiten, Suchmaschinenoptimierung, Content, Usability, Digitale Werbung, Bannergestaltung, Interfacedesign, Mobile Endgeräte, Microsites, Praxisübungen, Monatsaufgabe.
Grafikdesign und Management, Selbstmarketing, Aufmerksamkeit, Jobs generieren, Kunden gewinnen, Honorarverhandlungen, Konkurrenz, Wettbewerbe, Projektplanung, Briefing, Re-Briefing, De-Briefing, Recherche und Konzeption, Präsentation der Kreativleistungen, Die Kunst der Selbstpräsentation, Das Geheimnis der Mappe, Bestandteile, Vorstellungsgespräche, Zeitmanagement, Prioritäten, Arbeitsplatz, Multitasking, Dateimanagement, Urheberrecht, Nutzungsrechte, Das eigene Designstudio, Kreativität bündeln, Praxisübungen, Monatsaufgabe.
Designgeschichte: Arts and Crafts, Jugendstil (Art Nouveau), Wiener Secession, De Stijl, Suprematismus, Konstruktivsmus, Bauhaus, New Typography
Abschlussprojekt: Realisierung eines eigenständigen Grafikdesign-Projektes von A-Z. Konzeption, Recherche, Management, Begleitung, Umsetzung.
Absolventen-Galerie des Online-Fernstudiums Grafikdesign
In jedem Kursmodul reichen Sie eine praktische Aufgabe ein und erhalten jeweils ein professionelles Feedback.
Alle Arbeiten, die Sie innerhalb eines OfG-Kurses erstellen, können Sie für Ihr eigenes Portfolio benutzen.
Darum sind Sie an der OfG richtig gelandet:
Geeignet für
- Berufseinsteigende, die in der Kreativbranche arbeiten wollen
- Berufstätige, die Ihre Kenntnisse vertiefen wollen
- Berufstätige, die sich beruflich neu orientieren wollen
- Marketingverantwortliche aus Industrie, Dienstleistung und Handel
- Privatpersonen, die am Bereich Grafikdesign interessiert sind
- Angehende und ausgebildete Mediengestalter
- Kunst- und Designstudierende, die sich weiterqualifizieren wollen
- Praktikanten und Auszubildende in Werbe- und Designagenturen
Bildungsziele
- Fachliche Kompetenzen im Bereich Grafikdesign
- Fähigkeiten Ihre Ideen visuell und kreativ umzusetzen
- Erfolgreicher Boost oder Weiterbildung im Berufsleben
- Erstellen und Optimieren Ihres digitalen Portfolios
- Externe Designleistungen sicher und kompetent beurteilen
- Persönliche Weiterentwicklung
- Fachliche Veränderung
Voraussetzung
- Computer (Windows oder Mac)
- stabile Internetverbindung
- leistungsfähige CPU (mindestens Intel Core i5 oder vergleichbar)
- mindestens 8 GB Arbeitsspeicher
- mindestens 256 GB SSD Speicher
- Display in ausreichender Größe und mit mindestens 1080p Auflösung
- Leidenschaft für Kreativität und Freude am Gestalten
- Grundkenntnisse in Adobe CC oder in einer vergleichbaren Software
- Zeichenkenntnisse sind nicht notwendig
Hinweis
Um das Online-Fernstudium erfolgreich zu absolvieren, setzen wir Grundkenntnisse in Software wie Adobe CC voraus.
Mit der OfG-Teilnahmebestätigung können Sie Adobe CC zu vergünstigten Education-Preisen beziehen.
Für TeilnehmerInnen, die noch keine oder wenig Erfahrung mit der Adobe-Software haben, ist unser Vorkurs Grundlagen Grafiksoftware empfehlenswert.
Sie können auch jede andere alternative Grafiksoftware für diese Weiterbildung nutzen.
Boosten Sie Ihre Karriere mit der OfG!
Berufsbilder
GrafikerIn, GrafikdesignerIn, KommunikationsdesignerIn, InformationsdesignerIn, Digital Brand DesignerIn, ContentdesignerIn, Social Media Content Creator, UI/UX-DesignerIn, ScreendesignerIn, InterfacedesignerIn, MediengestalterIn, Art Director, Creative Director ...
Zeitlicher Umfang
Sie absolvieren die 12 Module des Online-Fernstudiums flexibel in Ihrem Tempo. Grundsätzlich schalten wir Ihnen, sofern Sie hier keine abweichende Regelung vorsehen, jeweils zum Monatsersten das nächste Modul frei.
Der zeitliche Umfang beträgt bei 12 Monaten etwa 10 Stunden pro Woche.
Hinweis: Im Rahmen einer staatlichen Förderung müssen die rechtlichen Vorgaben eingehalten werden.
Abschluss
Gepr. Grafikdesigner/in (OfG)
Auf Wunsch stellen wir Ihnen das Zertifikat zusätzlich als international verwendbares OfG‐Certificate in englischer Sprache aus – kostenfrei.

Staatlich
zugelassen
Dieser Online-Fernlehrgang ist von der ZFU staatlich geprüft und zugelassen. (Zulassungsnummer: 7243512)
Förder-
Möglichkeiten
Auf unserer Infoseite haben wir Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten der z.T. staatlichen Förderungen zusammengefasst.
Gefördert durch die Agentur für Arbeit
Dieser Fernlehrgang ist nach AZAV zertifiziert und durch den Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit zu 100% förderfähig.
Im KURSNET-Portal finden Sie unser Angebot unter diesem Link. Die einzelnen Kurse lassen sich auch kombinieren.
Kursgebühr
189 Euro pro Modul
Gebühren für das gesamte Fernstudium (12 Module): 2.268 Euro
Garantiert: Keine versteckten Kosten, Prüfungsgebühren oder Sonstiges. Bei Bedarf kostenfreie Pausen. 14 Tage Geld-zurück-Garantie.
Aufgrund der staatlichen Zulassung durch die ZFU ist dieses Online-Fernstudium von der MwSt. befreit.
Kursstart
Achtung: Begrenzte Teilnehmerzahl
Hinweis: Ein flexibler Kursstart ist auf Anfrage möglich.
Infomappe kostenfrei anfordern!
Sie möchten Informationen zu unseren staatlich zugelassenen Onlinekursen erhalten? Dann fordern Sie jetzt unser Infomaterial per E-Mail oder postalisch an – kostenfrei und unverbindlich.
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Häufige Fragen zum Kurs Grafikdesign
Als Grafikdesigner (und damit meinen wir im Folgenden immer auch die Grafikdesignerin) vermitteln Sie Informationen, Sachverhalte oder Zusammenhänge visuell und zielgruppengerecht. Dies geschieht durch den Einsatz von Typografie, Bild, Farbe, Illustration und Layout. Im Grafikdesign planen, entwerfen und entwickeln Sie grafische Konzepte. Sie analysieren, reduzieren und strukturieren – bis das optimale Ergebnis erreicht ist.
Grafikdesign wird auch Kommunikationsdesign, Informationsdesign oder visuelle Gestaltung bzw. visuelle Kommunikation genannt. Selten werden noch die Begriffe Gebrauchsgrafik oder Werbegrafik verwendet.

Branding von OfG Absolventin Maike Fleischhauer
Der Grafikdesigner ist Dienstleister. Grafische Dienstleistungen sind so vielfältig wie unterschiedlich: die Gestaltung von Brandings, Logos, Webseiten, Apps, Geschäftspapieren, Broschüren, Magazinen, Plakaten, Leit- und Orientierungssystemen, Verpackungen, Bücher, Interfacedesigns etc. Die jeweilige Umsetzung kann analog oder digital, statisch oder bewegt sein.
Grafikdesign ist ein Bereich innerhalb der Kreativbranche. Dieser Wirtschaftsbereich umfasst ein breites Spektrum an Tätigkeiten und Berufsgruppen: Fotodesign, Modedesign, Motiondesign, Industrie- und Produktdesign – um nur einige zu nennen. Eine allgemeingültige Beschreibung des Grafikdesigners ist nur bedingt möglich, da Überschneidungen und Berührungspunkte mit anderen Designbereichen vorkommen und ein interdisziplinäres Arbeiten gefordert ist.
Der Grafikdesigner gibt Ideen und Informationen eine visuelle Form.
Grafikdesigner bereiten komplexe Sachverhalte so auf, dass sie auf den Betrachter schnell zu erfassen sind. Grafikdesign informiert durch logische und intuitiv dargestellte Diagramme, Piktogramme, visuelle Zeichen- und Leitsysteme. Als Grafikdesigner planen, entwerfen und konzipieren Sie Designlösungen und begleiten den kompletten Prozess von der Idee bis zum marktreifen Produkt. Hierbei bedienen Sie sich umfangreicher grafischer Mittel wie Formen, Farbe, Muster, Strukturen, Scribbles, Zeichnungen, Illustrationen, Piktogrammen, Fotografie, Bildsprache, Typografie, Layouts u. v. a.

Branding von OfG Absolvent Michal Pluciennik
Werbung und öffentliche Kommunikation sind Schwerpunkte des Grafikdesigns. Der Tätigkeitsbereich des Grafikdesigns ist mit gesellschaftlichen, sozialen und technischen Entwicklungen und Veränderungen verknüpft. Es ist also ein Beruf, der im wahrsten Sinne des Wortes „mit der Zeit geht“ – und dies eben nicht nur in Bezug auf gestalterische oder kreative Trends, sondern auch in Bezug auf gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen. Grafikdesign ist damit ein zukunftsweisender Beruf im Zeitalter der globalen Kommunikation.
Grafikdesigner erstellen visuelle Kommunikationsmittel auf Basis von Kundenwünschen. Erste Entwürfe werden mit dem Auftraggeber besprochen, abgestimmt und angepasst. Anschließend werden die Entwürfe digital aufbereitet, so dass diese – je nach Projekt – gedruckt oder online gestellt werden.

Imagekampagne von OfG Absolvent Antoine Paikert
Der Grafiker ist nicht nur für das Erstellen des Designs zuständig, sondern hat stets auch einen Blick auf das Endergebnis, selbst wenn er die letzten technischen Schritte, die für die Produktion erforderlich sind, evtl. nicht selbst ausgeführt hat. Beispiele hierfür wären im Print-Bereich die Druckabnahme oder im Online-Bereich die gestalterische Freigabe einer neu erstellten Web-Präsenz, die vom Programmierer technisch umgesetzt wurde.
Als Grafikdesigner gibt es zahlreiche Betätigungsfelder. Es gibt den „Allrounder“, der in vielen Disziplinen zu Hause ist oder den Spezialisten für besondere grafische Anforderungen. Mögliche Schwerpunktthemen wären beispielsweise Corporate Design oder Branding (Erscheinungsbilder von Firmen), Webdesign, Screendesign, UI/UX Design, Verpackungsdesign, Editorial Design (Magazine und Zeitschriften), Informationsdesign (beispielsweise Leit- und Orientierungssysteme) oder auch Buchgestaltung usw.

Screendesign von OfG Teilnehmer Boris Garic
Als Grafikdesigner sollte man sich auch Basiswissen im Bereich Screen- und Webdesign aneignen, um mit beruflichen Partnern – Webdesignern und Programmierern – gemeinsame Projekte professionell besprechen und abwickeln zu können. Dieses Basiswissen ist auch in Hinblick auf eine übergreifende Projekt-Abstimmung mit Auftraggebern von Vorteil.
Auf jeden Fall – wenn Sie bereit sind, sich weiterzuentwickeln.
Der Beruf des Grafikdesigners wandelt sich. Technologischer Fortschritt, insbesondere durch KI, verändert Werkzeuge, Prozesse und Anforderungen. Doch genau darin liegt Ihre Chance:
Designkompetenz bleibt unersetzlich.
Künstliche Intelligenz kann heute bereits einfache Layouts generieren, Farben vorschlagen oder Bildideen entwickeln. Aber:
Sie ersetzt keine kreative Idee, kein Konzept, kein Gefühl für Typografie, Komposition oder Markenwirkung. Sie ist ein Werkzeug – kein Ersatz.
Wer die gestalterischen Grundlagen sicher beherrscht, also Prinzipien wie Hierarchie, Leseführung, Kontrast, Balance und Emotion gezielt einsetzen kann, wird auch in Zukunft gefragt sein. Denn hochwertige Designarbeit entsteht nicht durch das bloße Anwenden von Tools, sondern durch Verstehen, Denken und Entscheiden.
KI eröffnet neue Möglichkeiten – sie nimmt Ihnen aber nicht das Denken ab.
Designer*innen, die KI bewusst und strategisch einsetzen, übernehmen künftig noch wichtigere Rollen: als kreative Entscheider, als Übersetzer zwischen Kunde und Technologie, als Impulsgeber für Innovation.
👉 Unser Tipp: Lernen Sie weiter, schärfen Sie Ihr gestalterisches Profil und verstehen Sie KI als Verstärker – nicht als Gegner. So bleibt Grafikdesign nicht nur ein Beruf mit Zukunft, sondern ein Beruf mit Einfluss.
➤ Weiterführender Beitrag: Kreative Zukunft mit KI – lesen Sie hier, wie Sie diese Entwicklung produktiv für sich nutzen können.
Die Begriffe Mediendesign und Grafikdesign klingen ähnlich, doch gibt es klare Unterschiede hinsichtlich der Aufgabenbereiche. Während Grafikdesign und Kommunikationsdesign weitestgehend das Gleiche meint, grenzt sich Mediendesign hiervon ab.
Der Mediendesigner befasst sich mit der professionellen technischen Umsetzung einer Designarbeit, das Arbeitsumfeld ist in der Regel digital. Ein gutes grafisches Grundverständnis ist auch hier unerlässlich und darf bei einer Qualifikation als Mediendesigner nicht fehlen.

Flyergestaltung mit Adobe InDesign von OfG Teilnehmerin Gabriele Lebek
Der Grafikdesigner hingegen liefert den kreativen Input, erstellt das gestalterische Konzept und das Design. Es ist somit unerlässlich, die Strategie der visuellen Kommunikation zu verstehen. Digitale, aber auch analoge Anforderungen begleiten den Grafikdesigner gleichermaßen. Technisch versiertes Know-how – also der Umgang mit analogen Werkzeugen als auch der Umgang mit entsprechender Grafiksoftware – ist erforderlich für ein effektives Arbeiten. Je technischer versiert, desto vielfältiger sind die kreativen Möglichkeiten und desto zielgerichteter kann gestaltet werden.
Am Beispiel einer Webseiten-Gestaltung sieht eine klassische Aufgabenverteilung so aus, dass der Grafikdesigner das visuelle Konzept der Seite entwickelt und entsprechende Screendesigns erstellt, während der Mediengestalter dafür zuständig ist, dieses Konzept technisch umzusetzen, um es online zu stellen.

Logo- und Screendesign von OfG Teilnehmerin Hannah Beikircher
Professionelle Kommunktion mit dem Mediendesigner ist hierfür unerlässlich ist, damit gestalterische Entscheidungen, technische Voraussetzungen in Einklang gebracht werden. Die Kernaufgabe besteht darin ein Design zu entwickeln, das sich technisch und finanziell realisieren lässt.
Der Beruf des Grafikdesigners ist äußerst vielseitig und abwechslungsreich. Als Grafikdesigner begibt man sich inhaltlich in Themenbereiche hinein, die mit dem Gestaltungsvorgang nicht unmittelbar etwas zu tun haben. Um schlüssige, gestalterische Lösungen für eine Firma, ein Projekt, eine Kampagne – also eine visuell geprägte Aufgabe zu finden – muss man sich im Vorfeld mit der jeweiligen Thematik auseinandersetzen, um sie zu verstehen und inhaltlich auf den Punkt zu bringen.

Plaktgestaltung von OfG Teilnehmerin Vera Janzen
Der Beruf bietet viele spannende Themenkomplexe und gewährt Einblicke in Berufe, Techniken und Produktbereiche, die man in anderen Sparten in dieser Vielfalt nicht erhält. Dies liefert viel Abwechslung, erfordert aber auch Offenheit und Neugierde plus die Bereitschaft, über den eigenen Tellerrand zu schauen.

Kampagne von OfG Teilnehmer Kai Christian Faltermeier
Gerade die Kombination aus kreativer-gestalterischer Arbeit, der Umgang mit Formen und Farben, aber auch mit Text und Typografie sorgt für Abwechslung. Ebenso die wechselnden thematischen Anforderungen bei der Arbeit für verschiedene Auftraggeber unterschiedlicher Branchen. Die Möglichkeit, in gestalterischen Schwerpunktbereichen zu arbeiten, sich zu spezialisieren und technisch Neues zu erfahren, macht dieses Tätigkeitsfeld vielfältig, individuell, herausfordernd – kurz: spannend.

Artwork für ein Musikprojekt von OfG Teilnehmerin Stefanie Wittrisch
Wer also einen Beruf sucht, der garantiert nicht langweilig wird und Kreativität, Ästhetik, Trends und Technik vereint, der kann im Grafikdesign seine Berufung finden.
Freude am Gestalten ist die Grundvoraussetzung für den Beruf Grafikdesign. Es ist die wichtigste Motivation im kreativen Schaffen. Kommen dann Sensibilität, Geschick und theoretisches wie technisches Know-how dazu, kann Gestaltung zum Beruf und zur Berufung werden.
So breit gefächert sind auch die Fähigkeiten, die ein Grafikdesigner mitbringen sollte. Kreative Prozesse und organisatorischen Abläufe können in Theorie und Praxis erlernt und trainiert werden.

Monogramm / Kalligrafische Umsetzung von OfG Teilnehmerin Jana Kienitz
Ein Sinn für Ästhetik, ein Gespür für Formen und Farben sind notwendig. Talent kann mehr oder weniger gegeben sein. Dieser Aspekt lässt sich also nicht wirklich erlernen, sondern nur in richtige Bahnen lenken und ausbauen. Wenn Sie offen, flexibel und lernwillig sind, ist dieser Kurs das Richtige für Sie.
Im Grafikdesign geht es nicht darum, möglichst schön zeichnen zu können, sondern seine Ideen in Bezug auf Formen, Farben und Proportionen in Skizzen festzuhalten.

Skizzen von OfG Teilnehmerinnen: Samira Senft, Franzsika Wahlen, Meike Hewig
Beim Erarbeiten von Projekten ist es erforderlich, sich in die Themengebiete einzuarbeiten. Dazu braucht es Interesse an der Sache und Empathie für den Kunden. Hierbei ist es wichtig, die richtigen Fragen zu stellen, um auf individuelle Wünsche einzugehen. Ein regelmäßiger Abgleich zwischen Arbeitsstatus und Ziel sollte während der Projektphasen immer wieder erfolgen.

Branding von OfG Teilnehmerin Dorina Pilz
Sie bringen technisches Interesse mit und die Bereitschaft, eine spezifische Grafiksoftware zu bedienen.
Möchten Sie sich im Grafikdesign selbstständig machen, sollten Sie auch betriebswirtschaftlich kalkulieren können. Sie werden Angebote und Rechnungen erstellen müssen, Designmanagement ist deswegen eine weitere Fähigkeit, die Sie innerhalb dieses Kurses ausbauen können.
Ihr Kunde ist König. Sie bringen neben der fachlichen Qualifikation auch ein hohes Maß an Dienstleistungsorientierung mit.

Buchprojekt Abschlussarbeit von OfG Absolventin Nicole Katharina Stegmann
Da Sie als Auftragnehmer arbeiten, haben Sie mit unterschiedlichsten Kundentypen zu tun, mit denen Sie sicherer und freundlich umgehen. Sie bringen dabei Ihre eigenen konzeptionellen und gestalterischen Vorstellungen mit ein. Ihr Ziel ist eine langfristige Zusammenarbeit.
Sie besitzen einen geeigneten Computer und einen handelsüblichen Drucker. Eine gute Kamera ist von Vorteil, ein Smartphone reicht aus. Analoge Werkzeuge wie Bleistift, Fineliner, Marker, Feder, Lineale, Schablonen, Cutter, Schneidematte, Klebstoff haben Sie zur Hand.

Illustrationen von OfG Teilnehmerin Angela Coutsidis
Grafisches Arbeiten ist mit speicherintensiven Dateien verbunden. Somit sollte der Computer ausreichend Arbeitsspeicher besitzen. Falls Sie sich einen Computer anschaffen wollen: Wir beraten Sie gerne.
Der kreative Prozess ist nicht berechenbar. Sorgen Sie für eine Atmosphäre, in der Sie experimentieren können. Vorbereitung, Recherche, Projektverständnis, Geduld, Präzision und Organisation gehören dazu.
Das Thema Gehalt ist nicht ganz einfach zu beantworten. Im urbanen Umfeld wird anders vergütet als im ländlichen Bereich. Eine große Agentur mit mehreren Niederlassungen kann ein höheres Gehalt zahlen als eine kleine Agentur. Sie können mit 2000 bis 4000 Euro brutto/Monat rechnen. Wie so oft ist es Verhandlungssache.
Je früher Sie praktische Erfahrungen sammeln, desto besser. Mit Ihrer Berufserfahrung erhöhen sich die Jobchancen. Auch ein Praktikum ist eine vielversprechende Möglichkeit, einen Einstieg zu finden. Schauen Sie sich Stellenangebote an, um zu erfahren, welche Anforderungen formuliert werden.
Mögliche Tätigkeitsumfelder für Grafikdesigner sind u. a. Werbe-, Medien und PR-Agenturen, Designbüros, Verlage, Marketingabteilungen in Unternehmen; aber auch Unternehmen in der Games- oder E-Commerce-Branche.
Als Grafikdesigner haben Sie den großen Vorteil, dass Sie in eine Bewerbung Ihre kreative Stärke einbringen können, um direkt einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
Tipp: Zeigen Sie Ihr Können und setzen Sie neben Anschreiben und Lebenslauf den Fokus auf Ihre besten Arbeiten. Das Portfolio ist Ihr wichtigstes Aushängeschild und zeigt unmittelbar Ihre gestalterischen Qualitäten. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Ihre Kompetenz auf ästhetische, spannende, ungewöhnliche und auch originelle Weise ins richtige Licht zu rücken. Nutzen Sie diese Chance! Sie sind der Kreative.

Die Auswahl der Arbeiten sollten Sie dabei auf den potenziellen Arbeitgeber anpassen. Hier lassen sich Ihre Berufserfahrung, Ihre Vielseitigkeit und Ihre gestalterischen Stärken bereits ablesen. Das gilt für eine Bewerbung um eine Festanstellung wie für eine freie Mitarbeit oder ein Praktikum. Wählen Sie Ihre besten Arbeiten gezielt und mit Bedacht aus – zeigen Sie Vielfältigkeit, aber auch Qualität. Lieber zehn gute Arbeiten, als eine allzu beliebige Auswahl.
Alle Arbeiten, die Sie innerhalb eines OfG-Kurses erstellen, können Sie für Ihr eigenes Portfolio benutzen.
Als Selbstständiger arbeiten Sie selbst und ständig. Neben der gestalterischen Qualifikation müssen Sie sich auch mit Kalkulation, Designmanagement und Kundenakquise befassen. Vieles davon lernen Sie unserem Kurs.
Als Berufseinsteiger ist dies ein mutiger Schritt. Dieser Weg ist leichter, wenn man bereits auf etwas Berufserfahrung zurückblicken kann.
Als Selbstständiger ist das Netzwerken für Sie unerlässlich. Sie knüpfen nützliche Kontakte und erhalten Einblicke in Bereiche, die dem Grafikdesign nahestehen. Jeder Kontakt kann ein potenzieller Auftrag sein. Für die Akquise von Kunden und Aufträgen benötigt man Zeit und Durchhaltevermögen. Denken Sie hier langfristig. Die Kaltakquise (Erstansprache potenzieller Kunden) ist eine Herausforderung, über die Sie im Kurs etwas lernen.
Ihre Webseite sollte mit Portfolio und Ihren Dienstleistungen auf dem neuesten Stand sein, so dass Sie auch hier potenzielle Besucher überzeugen können. Soziale Netzwerken wie LinkedIn, Xing oder Instagram etc. sind sehr hilfreich. Informieren Sie hier in regelmäßigen Abständen über Ihre Arbeit.
Als Grafikdesigner formulieren Sie Ihren Standpunkt sowohl schriftlich als auch mündlich. Sie erläutern Ihre Designs klar und verständlich.

Corporate Manual von OfG Absolventin Laura Spengler
Eine Präsentation vor dem Kunden gelingt dann, wenn Sie sich sicher fühlen. Ein Design sollte grundsätzlich für sich sprechen. Wenn der Kunde zusätzlich überzeugt werden will, sollten Sie immer ein paar gute Argumente bereithalten. Dieses üben Sie in unserem Kurs.
Im Grafikdesign erarbeiten Sie sich mit der Zeit ein berufliches Profil und eine klare Darstellung Ihres Leistungsspektrums.
Das ist Geschmackssache und eine Frage des Budgets.
Die Adobe Creative Cloud, die Sie mit unserer Teilnahmebestätigung mit Rabatten beziehen können, läuft auf beiden Betriebssystemen identisch. Zusätzliche Geräte wie Eingabestifte, Tablets etc. werden von beiden Systemen gleichermaßen unterstützt.

Der Datenaustausch zwischen Mac und PC funktioniert reibungslos. Es ist also eine Frage der persönlichen Vorliebe, was Benutzerführung, Gewohnheit und Design betrifft.
Falls Sie sich einen Computer anschaffen wollen: Wir beraten Sie gerne.
- grafische Prinzipien kennen – um diese gezielt einsetzen und anwenden zu können.
- typografische Kenntnisse haben – um Texte lesefreundlich gestalten zu können.
- kreativ sein – um vielfältige und unterschiedliche Ideen zu erzeugen.
- komplexe Sachverhalte verstehen – um diese visuell dazustellen.
- kommunikativ sein – um sich ausdrücken und austauschen zu können.
- interessiert sein – um sich in Projekte hineindenken zu können.
- offen sein – um Ideen und Möglichkeiten Raum zu geben.
- neugierig sein – um über aktuelle Trends im Bilde zu sein.
- experimentierfreudig sein – um out of the box zu denken.
- überzeugend sein – um die eigenen Entwürfe schlüssig darzulegen.
- geduldig sein – um Kundenwünsche zu berücksichtigen.
- dienstleistungsorientiert sein – um im Sinne des Kunden zu handeln.
- kompromissfähig sein – um den Kunden zufriedenzustellen.
- kritikfähig sein – um sich konstruktiver Kritik zu stellen.
- kooperativ sein – um mit Kunden zusammenarbeiten.
- teamfähig sein – um gut und konstruktiv arbeiten zu können.
- fleißig sein – um sich nicht mit der erstbesten Lösung zufriedenzugeben.
- sorgfältig sein – um gestalterische Ideen exakt umzusetzen.
- strukturiert sein – um ein Projekt voranzubringen.
- organisiert sein – um zu finden und nicht zu suchen.
- verständlich sein – um Produkte für die Zielgruppe zu entwickeln.
- verlässlich sein – damit man gut mit Kunden zusammenarbeitet.
- verbindlich sein – um Termine und Fristen einzuhalten.
- gelassen sein – um mit Termindruck und Kunden umzugehen.
- verkaufen können – um mit Talent und Kreativität Geld verdienen zu können.
Weitere in Frage kommende Kurse