Online-Fernstudium Modedesign
In diesem staatlich zugelassenen Online-Fernstudium erwerben Sie alle Kenntnisse und Fähigkeiten, um professionell im Modedesign tätig zu sein. Sie erhalten praxisnahes Know-how und Feedback durch Modedesign-Profis.
Der Kurs vermittelt sehr gut die Grundlagen vom Modedesign und verbindet Theorie mit der Praxis!
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Die Inhalte sind hervorragend strukturiert und motivieren durch praxisnahe Beispiele.
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Zu dem Preis, so hochwertige Lerninhalte + Betreuung zu erhalten, ist meiner Meinung nach unmatched.
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Wieder einmal hat mich die OfG mit einem Kurs überzeugt. Ich habe bereits mehrere Kurse bei der OfG belegt und war jedes Mal begeistert.
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Modedesign studieren. Werden Sie ModedesignerIn!
Mode begegnet uns jeden Tag und bewegt sich im Spannungsfeld von Kultur, Design, Medien und Musik. Modedesign hat mit Kreativität und Ausdruck zu tun, mit der Art und Weise wie wir leben – mit Persönlichkeit und Stil.
In diesem staatlich zugelassenen Online-Fernstudium erlangen Sie die Grundlagen und Fachkenntnisse aus der Berufspraxis, um eigenständig und professionell Mode designen zu können.
Sie werden handwerkliches und kreatives Know-how erlernen, dabei in die schillernde Welt der Mode eintauchen, Impulse aus der Modegeschichte aufnehmen und eigene Outfits planen, entwerfen und umsetzen.
In diesem Kurs designen Sie vielseitige Modeprodukte. Sie entwerfen unter anderem Ihre eigene Tasche, gestalten experimentelle Kollektionen, erfinden Upcycling-Mode, kombinieren gekonnt Mode-Accessoires, erstellen Hommagen an bekannte Fashion Brands und setzen Ihre Projekte präzise und professionell um. Sie schulen in diesem Kurs Ihr Auge, treffen ästhetische Entscheidungen, arbeiten mit Schnittmustern, entwickeln eigene Lookbooks und planen Präsentationen, die überzeugen.
Sie werden sich das Mindset eines Modedesigners aneignen, indem Sie konzeptuell und in größeren Zusammenhängen denken lernen, um so eigenständig und nachhaltig Mode zu gestalten.
Nach erfolgreichem Abschluss haben Sie alles in der Hand um als ModedesignerIn durchzustarten.
Gehen Sie nicht mit der Mode. Entwerfen Sie welche.
Das Online-Studium in 1 Minute erklärt
Boosten Sie Ihre Karriere mit der OfG!
Flexibel
Sie können die 10 Module unseres Fernstudiums flexibel in Ihrem Tempo durchgehen. So können Sie den Studiengang für Modedesign neben Ihrem Beruf oder Studium als Online-Weiterbildung absolvieren. Darauf sind wir spezialisiert.
Praxisnah
An der OfG setzen Sie praxisnahe Projekte unter realistischen Bedingungen um. Unsere Aufgaben werden speziell auf die jeweiligen Gebiete des Modedesigns ausgerichtet. Sie profitieren vom Know-how unserer erfahrenen Spezialisten.
Updates
Der Kurs wird kontinuierlich um aktuelle Themen ergänzt.
Erstklassig
Bereits seit 2010 entwickeln und aktualisieren wir unsere Kurse in enger Zusammenarbeit mit namhaften GrafikdesignerInnen, MediengestalterInnen, Marketingexperten, Design- und Werbeagenturen und internationalen Unternehmen.
100 % online
Bilden Sie sich weiter – wann und wo Sie möchten.
- Das Lehrmaterial steht Ihnen komplett online zu Verfügung. Es besteht aus Texten in Verbindung mit Grafiken, Beispielen, Übungen, Animationen und abrufbaren Videos etc.
- Es gibt keine Live-Webinare und somit keine festgelegten Zeiten, zu denen Sie online sein müssten.
- Sie gehen den Kurs zu Ihren Zeiten und in Ihrem Tempo durch, haben hier also die volle zeitliche und örtliche Flexibilität.
- Unsere Plattform kann über jeden modernen Browser auf PC oder Mac genutzt werden.
Ihre Garantie
Preisgarantie: Die Lehrgangsgebühren werden während der Vertragslaufzeit Ihres Lehrgangs nicht erhöht. Für den gesamten Zeitraum des Lehrgangs erhalten Sie eine Preisgarantie.
14-tägiges Widerrufsrecht: Nach Ihrer Anmeldung können Sie den Kurs 2 Wochen testen. In diesem Zeitraum haben Sie die Möglichkeit, die Buchung zu stornieren und erhalten Ihr Geld zurück.
Durch unser monatliches Kündigungsrecht haben unsere Absolventen die Flexibilität, den Kurs bei Bedarf abzubrechen, was zu einer Abschluss-Erfolgsquote von 98% führt. Dies gewährleistet, dass nur hochmotivierte Absolventen das Abschlussprojekt erfolgreich abschließen. Sollte es dennoch zu Schwierigkeiten kommen, erfolgt eine frühzeitige Benachrichtigung.
Ihre persönlichen Coaches für diesen Kurs:
Sabina Buk
Dozentin
Ilona Fröse
Dozentin
Marie Scholtissek
Dozentin
Module des Online-Fernstudiums Modedesign
Was ist Modedesign?, Inspirationen, Farbe – Wahrnehmung – Form, Farben in der Physik, Wahrnehmung, Farben in der Natur, Farbwirklichkeit und Farbwirkung, Farbharmonie, Farbbeziehungen, die sieben Farbkontraste, die Mischungen der Farben, Farbakkorde, die Wirkung der Farben, Charaktere der einzelnen Farben, die Komposition, Form, Grundformen, weitere Gestaltungsmöglichkeiten, Goldener Schnitt, Taschendesign, Fallbeispiele, Theorieübungen, Praxisübungen, Literaturempfehlungen, Modulaufgabe.
Modesoziologie, Begriffserklärung, Modesoziologie, Modekommunikation,Mode, Gender, Kostümgeschichte, die Zwanzigerjahre, die 1930er bis 1950er-Jahre, der New Look – die 1950er-Jahre, die 1960er-Jahre, die 1970er-Jahre, die Postmoderne und das 21. Jahrhundert, Trends, Fertigungstechnik I, Grundlagen des Nähens, Nähwerkzeuge, Handnähen, Fallbeispiele, Theorieübungen, Praxisübungen, Literaturempfehlungen, Modulaufgabe.
Begriffserklärung, Kunst, Textilkunde, Einführung, wichtige Begriffe, Fasern, Naturfasern, Chemiefasern, Filamente, Garne, Stoffe, Herstellungsarten, Herstellung von Vliesstoffen, Herstellung von Webstoffen, Herstellung von Maschenware, Farbe, Färben, Drucken, Veredelung, Textilpflege, Nachhaltigkeit, die Bekleidungsindustrie der Zukunft, Fallbeispiele, Theorieübungen, Praxisübungen, Literaturempfehlungen, Modulaufgabe.
Textilkunde II, kleines Stofflexikon I, Übersicht über Stoffe und deren Verwendung, Klare Silhouette, Einlagestoffe, Volumen, Falten, Kräuseln und Smoken, Steppstoffe, Konstruktion II, Schnittzeichnen II, Grundschnitt für ein lockeres Oberteil, Grundschnitt für eine taillierte Jacke, die Konstruktion – Teil 1, die Konstruktion – Teil 2, die Konstruktion – Teil 3, der Ärmel – Vorbereitung, die Konstruktion des Einnaht-Ärmels – Teil 1, die Konstruktion des Einnaht-Ärmels – Teil 2, letzte Handgriffe, Nächste Schritte, einen Schnitt von einem Oberteil abnehmen Fallbeispiele, Theorieübungen, Praxisübungen, Literaturempfehlungen, Modulaufgabe.
Accessoires, die Bedeutung der Accessoires, die Herkunft der Accessoires, Accessoires-Design, die Handtasche, das Entwerfen, Schmuck, Textilkunde III, kleines Stofflexikon II, Übersicht über Stoffe und deren Verwendung, fließende Silhouette, fließende Stoffe, Figurbetonung, Feste Stoffe, elastische Stoffe, Zertifizierungen von Textilien, Grüne Mode: die wichtigsten Textilsiegel, Grüne Mode, Smart Clothes – Intelligente Kleidung, Smart Clothes – Kleidung der Zukunft, Konstruktion III – die Hose, Schnittzeichnen III – die Hose, der Grundschnitt für eine Damenhose, Blöcke in einer Näherei Einen Schnitt von einer Hose abnehmen, einen Hosenschnitt verändern, Fallbeispiele, Theorieübungen, Praxisübungen, Literaturempfehlungen, Modulaufgabe.
Präsentation, Begriffserklärung Präsentation, Präsentation oder Modenschau,die Modenschau, die Produktion der Show, Show-Formen, Show-Genres, die Internetpräsentation, das Pressebüro, Beruf Modedesigner, Modedesigner – ein Traumberuf, Berufsbild Modedesign, Modedesigner werden – warum eigentlich? Entwicklungen in der Modebranche, Künstliche Intelligenz (KI) und Bilder, KI-Bildgeneratoren, KI-generierte Bilder erkennen, Fallbeispiele, Theorieübungen, Praxisübungen, Literaturempfehlungen, Modulaufgabe.
Perspektiven, Erfolgreich im Modebusiness, Unternehmensgründung, Fallbeispiele, Theorieübungen, Praxisübungen, Literaturempfehlungen, Abschlussaufgabe – Eigene Kollektion.
Absolventen-Galerie des Online-Fernstudiums Modedesign
In jedem Kursmodul reichen Sie eine praktische Aufgabe ein und erhalten jeweils ein professionelles Feedback.
Alle Arbeiten, die Sie innerhalb eines OfG-Kurses erstellen, können Sie für Ihr eigenes Portfolio benutzen.
Darum sind Sie an der OfG richtig gelandet:
Geeignet für
- Design-affine Näherinnen, die ihre eigenen Entwürfe sicher gestalten wollen
- Berufstätige, die sich beruflich neu orientieren wollen
- Produktverantwortliche aus Industrie, Dienstleistung und Handel
- Privatanwender, die am Bereich Modedesign interessiert sind
- Kunst- und Designstudenten, die sich weiterbilden wollen
- Praktikanten und Auszubildende aus dem Textilbereich
Bildungsziele
- Solide Grundkenntnisse und Fähigkeiten im Bereich Modedesign
- Professioneller Background für Ihre Designs
- Innovationsfähigkeit, Wettbewerbsfähigkeit
- Kreative Umsetzung eigener Ideen und Entwürfe
- Persönliche Weiterentwicklung
- Fachliche Veränderung
Voraussetzung
- Computer mit Internetzugang
- Kreativität, Flexibilität, Offenheit, Freude am Gestalten
- Gute Nähkenntnisse (selbständiges Nähen von Rock, Hose und Oberteil)
- Softwarekenntnisse in bspw. Photoshop, Illustrator oder anderen Design-Programmen
Benötigt wird
- Nähmaschine mit Zubehör
- Bügeleisen (möglichst mit Dampffunktion, dazu möglichst Bügelbrett)
- Stoffschere, Papierschere, Maßband, Lineal, Steck- und Handnähnadeln, Nähnadeln, Garne, Kreide, Bleistift, Papier zum Schnittzeichnen
- Stoffe, Stoffreste und Probestoffe, Garne, Einlagen, Zutaten wie Knöpfe und Reißverschlüsse
- Werkzeuge zur Schnitterstellung (werden im Kurs rechtzeitig angekündigt)
- 1-3 alte Barbiepuppen (für das 3. Modul)
- 1-2 Skizzenbücher (ca. im Format DIN-A 5 oder DIN-A 4)
- Zeichenblock oder Zeichenpapier in unterschiedlichen Qualitäten, Rest- bzw. Altpapier
- Buntstifte, Bleistifte, Aquarellfarben
Hinweis
Der Kurs Modedesign ist softwareunabhängig konzipiert, da Sie mit nahezu jeder (Grafik-)Software zum Ziel gelangen können.
Das heißt, ob Sie die Aufgabe anhand eigener Zeichnungen oder eingescannter Grafiken bspw. mit Illustrator oder Photoshop umsetzen oder mit einem anderen Programm (z.B. Affinity) lösen, ist für uns zweitrangig.
Wichtig sind vor allem die visuelle Konzeption und die kreativen Aspekte der Umsetzung und die Präsentation.
Boosten Sie Ihre Karriere mit der OfG!
Berufsbilder
ModedesignerIn für Männer-, Damen- und Kindermode, Sportbekleidung, Unterwäsche, Strickmode, Accessoires etc.; Kostümbildner für Theater, Film, Fernsehen; Produktmanager, Direktrice, Stylist, Modejournalist, Merchandiser, Consulter, selbstständiger Modedesigner
Zeitlicher Umfang
Sie absolvieren die 10 Module des Online-Fernstudiums flexibel in Ihrem Tempo. Grundsätzlich schalten wir Ihnen, sofern Sie hier keine abweichende Regelung vorsehen, jeweils zum Monatsersten das nächste Modul frei.
Der zeitliche Umfang beträgt bei 10 Monaten etwa 10 Stunden pro Woche.
Hinweis: Im Rahmen einer staatlichen Förderung müssen die rechtlichen Vorgaben eingehalten werden.
Abschluss
Gepr. Modedesigner/in (OfG)
Auf Wunsch stellen wir Ihnen das Zertifikat zusätzlich als international verwendbares OfG‐Certificate in englischer Sprache aus – kostenfrei.
Staatlich
zugelassen
Dieser Online-Fernlehrgang ist von der ZFU staatlich geprüft und zugelassen. (Zulassungsnummer: 7418222)
Förder-
Möglichkeiten
Auf unserer Infoseite haben wir Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten der z.T. staatlichen Förderungen zusammengefasst.
Kursgebühr
189 Euro pro Modul
Gebühren für das gesamte Fernstudium (10 Module): 1.890 Euro
Garantiert: Keine versteckten Kosten, Prüfungsgebühren oder Sonstiges. Bei Bedarf kostenfreie Pausen. 14 Tage Geld-zurück-Garantie.
Aufgrund der staatlichen Zulassung durch die ZFU ist dieses Online-Fernstudium von der MwSt. befreit.
Kursstart
Achtung: Begrenzte Teilnehmerzahl
Hinweis: Ein flexibler Kursstart ist auf Anfrage möglich.
Infomappe kostenfrei anfordern!
Sie möchten Informationen zu unseren staatlich zugelassenen Onlinekursen erhalten? Dann fordern Sie jetzt unser Infomaterial per E-Mail oder postalisch an – kostenfrei und unverbindlich.
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Häufige Fragen zum Kurs Modedesign
Als Modedesigner (und damit meinen wir im Folgenden immer auch die Modedesignerin) kreieren Sie trendige Outfits, entwerfen neue Schnitte und wählen die passenden Materialien und Farben aus. Dabei arbeiten Sie mit Schneiderinnen, Textildesignern und anderen Fachexpertinnen zusammen. Sie sind verantwortlich für die Gestaltung von Kleidungsstücken und Accessoires, die die Modewelt beeinflussen und die Trends von morgen setzen.
Modedesign umfasst alles, was man anziehen kann – von dem klassischen Herrenanzug hin zu futuristischen High-Fashion-Kreationen. Sie können sich auf ein bestimmtes Segment spezialisieren, wie Streetwear oder Abendmode, oder auch alles dazwischen machen. Wichtig ist, dass Sie sich in der Fashion-Branche auskennen und immer auf dem Laufenden sind, was die neuesten Trends angeht.
Modedesign ist Teil der Kreativbranche und kann sich überschneiden mit anderen Bereichen wie Grafikdesign oder Accessoires-Design. Eine Modedesignerin muss kreativ, flexibel und immer bereit sein, neue Herausforderungen anzunehmen.
Es ist ein Beruf, bei dem man nie aufhört, zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Eine Karriere im Modedesign erfordert harte Arbeit, Leidenschaft und die Fähigkeit, sich ständig an die sich verändernden Trends und Anforderungen anzupassen.
Als Modedesigner sind Sie für die Gestaltung von Kleidung und Accessoires verantwortlich. Sie entwickeln trendige und tragbare Kollektionen, die sowohl der Mode als auch der Funktionalität entsprechen.
Dabei bedienen Sie sich verschiedener Techniken wie Zeichnen, Skizzieren, Modellieren und digitalen Tools, um Ihre Ideen zu visualisieren.
In der Modedesign-Branche arbeiten Sie eng mit anderen Designern, SchneiderInnen und Marketingexperten zusammen, um Ihre Kollektionen zu entwickeln und zu produzieren. Sie müssen sich mit verschiedenen Materialien und Produktionsmethoden auskennen, um Ihre Entwürfe in die Realität umzusetzen.
Ein wichtiger Aspekt des Modedesigns ist die Verbindung von Ästhetik und Funktionalität. Modedesigner müssen sicherstellen, dass ihre Entwürfe nicht nur gut aussehen, sondern auch tragbar und bequem sind. Sie müssen auch die Trends und die Wünsche der VerbraucherInnen berücksichtigen, um erfolgreich zu sein.
Modeschöpfer müssen flexibel und innovativ sein, um mit den sich ständig verändernden Trends und Anforderungen der Branche Schritt halten zu können. Sie sollten ein gutes Auge für Farben, Formen und Proportionen haben, um erfolgreich zu sein.
Im Modedesign gibt es viele Möglichkeiten, sich spezialisieren.
Einige DesignerInnen konzentrieren sich auf bestimmte Bereiche wie Haute Couture, Sportbekleidung, Kinderbekleidung, Strickwaren oder Schuhe. Andere arbeiten in Bereichen wie Theater, Film oder Fernsehen.
Sie müssen in der Lage sein, Ihre Ideen und Entwürfe visuell darzustellen. Durch die Verwendung von Farbe, Form, Textilien, Illustrationen und anderen Mitteln können Modeschöpfer ihre Entwürfe präsentieren und damit ihre Zielgruppe ansprechen.
Im Modedesign planen, entwerfen und entwickeln Sie modische Konzepte. Sie analysieren, reduzieren und strukturieren, bis das optimale Ergebnis erreicht ist. Dabei ist es wichtig, immer auf dem neuesten Stand der Trends und Entwicklungen zu sein, um die Ansprüche und Wünsche der Zielgruppe zu erfüllen.
Die Arbeit eines Modedesigners ist sehr vielfältig und umfasst sowohl kreative als auch organisatorische Aufgaben. Sie recherchieren Trends, entwerfen und entwickeln neue Modelle, erstellen Skizzen und Entwürfe, arbeiten an der Umsetzung von Kollektionen, wählen Stoffe und Materialien aus und überwachen die Produktion.
Definitiv – wenn Sie mehr gestalten wollen als hübsche Bilder.
KI kann heute Outfits generieren, Stoffmuster entwerfen oder digitale Models auf virtuelle Laufstege schicken. Das ist spannend – aber:
Mode ist mehr als nur Optik.
Modedesign bedeutet: Gesellschaft beobachten, Bedürfnisse erkennen, Statements setzen.
Sie entwickeln nicht nur Formen und Farben – Sie erzählen Geschichten, schaffen Identität, denken in Materialien, Passformen, Tragekomfort und Produktion. Das kann KI (noch lange) nicht leisten.
KI kann Vorschläge liefern – aber keine Haltung, kein Stilgefühl, keine kulturelle Einordnung.
Denn gutes Modedesign lebt von Intuition, von Visionen, von Widerspruch – und davon, die Regeln der Modewelt manchmal bewusst zu brechen.
Die Zukunft gehört Designer*innen, die Tools wie KI bewusst einsetzen, um Prozesse zu beschleunigen, Varianten zu entwickeln oder Inspiration zu holen – aber die kreative Führung behalten.
Fazit:
Modedesign bleibt ein Beruf mit Zukunft – weil Kleidung mehr ist als nur „etwas zum Anziehen“. Sie ist Kommunikation, Emotion und Ausdruck. Und das lässt sich nicht automatisieren.
Eine Karriere im Modedesign bietet die Möglichkeit, Ihre Kreativität auszudrücken und Ihre Ideen in die Realität umzusetzen, während Sie sich auf die neuesten Trends und Entwicklungen im Modebereich konzentrieren.
Es ist ein Beruf, der ständig im Wandel ist und immer wieder neue Herausforderungen bietet. Wenn Sie eine Leidenschaft für Mode haben und gerne kreative Lösungen für visuelle Probleme finden, könnte eine Karriere im Modedesign genau das Richtige für Sie sein.
Wer sich für Mode interessiert und eine Leidenschaft für Kreativität, Ästhetik, Trends und Technik hat, der sollte sich ernsthaft über eine Karriere im Modedesign Gedanken machen – es ist eine Berufung, die nie langweilig wird und jede Menge Abwechslung bietet.
Modedesigner arbeiten oft für Modehäuser, Designer-Labels, Textilhersteller oder auch als Selbstständige. Sie können sowohl in der Damen- als auch in der Herren- und Kindermode tätig sein.
Als Modedesignerin sollte man eine kreative Vision und ein Gespür für Mode-Trends haben. Eine gute Kenntnis der verschiedenen Materialien und Herstellungstechniken ist wichtig, um Entwürfe in die Praxis umsetzen zu können.
Ein Auge für Farben, Formen und Proportionen ist wichtig, um einzigartige und ansprechende Entwürfe zu erstellen. Zudem sollte man eine gute Kommunikationsfähigkeit besitzen, um erfolgreich mit Kunden, Lieferanten und Produktionsmitarbeitern zusammenzuarbeiten.
Belastbarkeit und Flexibilität sind ebenfalls wichtig, da der Arbeitsalltag oft anstrengend sein kann. Ein gutes Zeitmanagement und Organisationsfähigkeiten sind zudem wichtig, um die Entwurfsprozesse und Produktionszeitpläne einzuhalten.
Als Modedesigner benötigen Sie eine Vielzahl von Werkzeugen, um Ihre Entwürfe und Skizzen zu erstellen und zu präsentieren. Dazu gehören:
- Zeichenmaterialien wie Stifte, Marker, Farbstifte und Kohle
- Papier in verschiedenen Größen und Strukturen, wie Skizzenpapier, Zeichenpapier und Papier für technische Zeichnungen
- Modellformen oder Schneiderpuppen, um Ihre Entwürfe zu präsentieren
- Maßband, Winkel und Lineal, um Proportionen und Maße zu bestimmen
- Digitale Werkzeuge wie Grafiktablett, Zeichenprogramme wie Adobe Illustrator oder Photoshop und 3D-Modellierungssoftware wie Rhino
- Schnittmusterpapier und Schnittmusterzeichenwerkzeuge, um Muster und Größen zu erstellen
- Nähmaschine und Nähutensilien, um Prototypen herzustellen
- Werkzeuge zur Textilbearbeitung, wie Schere, Nadeln, Stecknadeln und Faden.
Der kreative Prozess ist nicht berechenbar. Schaffen Sie sich eine Umgebung, in der man experimentieren und den kreativen Prozess ungezwungen angehen kann.
Das Gehalt eines Modedesigners kann variieren und hängt von Faktoren wie Erfahrung, Unternehmen, Branche und Standort ab. Ein Einsteiger kann ein durchschnittliches Gehalt von etwa 25.000 bis 40.000 EUR im Jahr erwarten, während ein erfahrener Modedesigner ein Gehalt von 50.000 bis 80.000 EUR oder mehr pro Jahr verdienen kann.
In einigen Fällen kann das Gehalt eines erfolgreichen Modedesigners sogar weit darüber liegen. Es ist wichtig zu beachten, dass dies nur Durchschnittswerte sind und das tatsächliche Gehalt von Person zu Person variieren kann. Wie so oft ist es Verhandlungssache.
Die Jobchancen in der Modebranche hängen von vielen Faktoren ab, wie Erfahrung, Fähigkeiten, Kenntnisse, Netzwerk und aktuellem Marktbedarf. In der Regel gibt es in der Modebranche viele Möglichkeiten, sowohl in großen, internationalen Unternehmen als auch in kleinen, unabhängigen Labels oder als Freelancer zu arbeiten.
Allerdings ist die Modebranche sehr dynamisch und ein hohes Maß an Professionalität und Leidenschaft ist erforderlich, um erfolgreich zu sein. Es gibt auch immer wieder Schwankungen im Arbeitsmarkt, die von der allgemeinen Wirtschaftslage beeinflusst werden. Eine regelmäßige Aufbereitung des Lebenslaufs und eine gute Vernetzung in der Branche kann die Jobchancen erhöhen.
- Mode- und Textilbranche (z. B. Modedesigner bei einem Mode- oder Textilunternehmen)
- Eigene Modemarke/Label gründen
- Designagenturen
- Theater, Film und Fernsehen (z. B. Kostümdesigner)
- Einzelhandel (z. B. Visual Merchandising)
- Freiberufliche Tätigkeit als Modedesigner
- Lehre und Ausbildung (z. B. als Dozent an einer Modeschule)
- Stylist, Personal Shopper
- Modeschöpfer
- Moderedaktion
- Modekurator
- Modemarketing
- etc.
Wenn man sich als Modedesigner bewirbt, sollte man sicherstellen, dass man eine aussagekräftige und professionelle Bewerbungsmappe zusammengestellt hat. Diese sollte eine Auswahl der besten Arbeiten und Projekte enthalten, die man bisher umgesetzt hat. Es ist auch wichtig, darauf zu achten, dass die Arbeiten gut präsentiert sind und einen Einblick in die verschiedenen Fähigkeiten und Kenntnisse des Bewerbers geben.
Ein Lebenslauf und ein Anschreiben, in dem die Erfahrungen und Qualifikationen des Bewerbers hervorgehoben werden, sollten ebenfalls Teil der Bewerbung sein.
Es ist auch wichtig, dass man die Anforderungen des Unternehmens, bei dem man sich bewirbt, genau kennt und seine Bewerbung darauf ausrichtet. Es kann auch hilfreich sein, Kontakte in der Branche zu haben und sich darüber hinaus auch auf Job- und Karrieremessen oder durch Praktika zu informieren. Wählen Sie Ihre besten Arbeiten gezielt und mit Bedacht aus – zeigen Sie Vielfältigkeit, aber auch Qualität. Lieber zehn gute Arbeiten, als eine allzu beliebige Auswahl.
Alle Arbeiten, die Sie innerhalb eines OfG-Kurses erstellen, können Sie für Ihr eigenes Portfolio benutzen.
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