Online-Fernstudium Produktdesign
In diesem staatlich zugelassenen Online-Fernstudium erwerben Sie alle Kenntnisse und Fähigkeiten, um professionell im Produktdesign tätig zu sein. Sie erhalten praxisnahes Know-how und Feedback durch Produktdesign-Profis.
Das Fernstudium an der OfG ist sehr gut strukturiert und baut logisch aufeinander auf.
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Gut strukturiertes Studium mit rotem Faden, das durch alle relevanten Bereiche des Produktdesigns führt.
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Der Produktdesign-Lehrgang ermöglicht es mir, meine kreativen Grenzen zu erkunden und innovative Lösungen zu entwickeln.
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Die Inhalte waren gut verständlich und erklärt. Die Schule ist echt nett und hilfsbereit!
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Der Kurs hat mich persönlich nach vorn gebracht. Das war für mich eine Bereicherung.
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Produktdesign studieren. Form follows function.
Warum faszinieren uns bestimmte Produkte? Was macht ein geniales Produkt aus? Wie ist es gestaltet und wie fühlt es sich an? Und was macht ein Produkt erfolgreich?
Produktdesigner gestalten die Dinge des täglichen Lebens. Uns fällt kaum noch auf, wie und warum die Dinge so sind, wie sie sind. Wir können aber lernen die richtigen Fragen zu stellen, langfristig zu denken, offenzubleiben, um neue, nachhaltige und zeitlose Produkte entwickeln zu können.
Gutes Design ist innovativ, brauchbar, ästhetisch, verständlich und umweltfreundlich. Es ist selbsterklärend und vermittelt dem Benutzer Sinn, Verlässlichkeit und Qualität in einer komplex gewordenen Welt.
Sie möchten sich zum Produktdesigner weiterqualifizieren, eigene Ideen umsetzen und Dinge selbst gestalten? Dann gehen Sie jetzt auf Ihre persönliche Entdeckungsreise mit unserer flexiblen Online-Weiterbildung.
Sie werden Gegenstände mit neuen Augen sehen, die Ideen dahinter und die Formsprache verstehen. Sie lernen konzeptuell und wie ein professioneller Designer zu denken und lassen so Ihre Produktideen Wirklichkeit werden. Die Themen werden dabei immer mit vielen Beispielen und Übungen veranschaulicht. Darüber hinaus erhalten Sie wertvolle Tipps und Tricks aus der Praxis und können diese direkt anwenden.
Unser Produktdesign-Coach begleitet Sie hierbei mit seiner langjährigen Erfahrung und holt Sie genau dort ab wo Sie stehen. Profitieren Sie von seiner Erfahrung und seinem Wissensschatz. Lernen Sie von den Profis und gestalten Sie durchdachte Produkte, die begeistern.
Alle Arbeiten, die Sie während des Kurses erstellen, können Sie für Ihr eigenes Portfolio benutzen.
Nach erfolgreichem Abschluss haben Sie die Kenntnisse und Fähigkeiten eines Produktdesigners und können Produkte eigenständig und zielgerichtet umsetzen.
Produzieren Sie eigene Ideen.
Erklärvideo Produktdesign Onlinekurs
Boosten Sie Ihre Karriere mit der OfG!
Flexibel
Sie können die 12 Module unseres Fernstudiums flexibel in Ihrem Tempo durchgehen. So können Sie den Studiengang für Produktdesign neben Ihrem Beruf oder Studium als Online-Weiterbildung absolvieren. Darauf sind wir spezialisiert.
Praxisnah
An der OfG setzen Sie praxisnahe Projekte unter realistischen Bedingungen um. Unsere Aufgaben werden speziell auf die jeweiligen Gebiete des Produktdesigns ausgerichtet. Sie profitieren vom Know-how unserer erfahrenen Spezialisten.
Updates
Der Kurs wird kontinuierlich um aktuelle Themen ergänzt.
Erstklassig
Bereits seit 2010 entwickeln und aktualisieren wir unsere Kurse in enger Zusammenarbeit mit namhaften GrafikdesignerInnen, MediengestalterInnen, Marketingexperten, Design- und Werbeagenturen und internationalen Unternehmen.
100% online
Bilden Sie sich weiter – wann und wo Sie möchten.
- Das Lehrmaterial steht Ihnen komplett online zu Verfügung. Es besteht aus Texten in Verbindung mit Grafiken, Beispielen, Übungen, Animationen und abrufbaren Videos etc.
- Es gibt keine Live-Webinare und somit keine festgelegten Zeiten, zu denen Sie online sein müssten.
- Sie gehen den Kurs zu Ihren Zeiten und in Ihrem Tempo durch, haben hier also die volle zeitliche und örtliche Flexibilität.
- Unsere Plattform kann über jeden modernen Browser unabhängig vom Betriebssystem genutzt werden.
Ihre Garantie
Preisgarantie: Die Lehrgangsgebühren werden während der Vertragslaufzeit Ihres Lehrgangs nicht erhöht. Für den gesamten Zeitraum des Lehrgangs erhalten Sie eine Preisgarantie.
14-tägiges Widerrufsrecht: Nach Ihrer Anmeldung können Sie den Kurs 2 Wochen testen. In diesem Zeitraum haben Sie die Möglichkeit, die Buchung zu stornieren und erhalten Ihr Geld zurück.
Durch unser monatliches Kündigungsrecht haben unsere Absolventen die Flexibilität, den Kurs bei Bedarf abzubrechen, was zu einer Abschluss-Erfolgsquote von 98% führt. Dies gewährleistet, dass nur hochmotivierte Absolventen das Abschlussprojekt erfolgreich abschließen. Sollte es dennoch zu Schwierigkeiten kommen, erfolgt eine frühzeitige Benachrichtigung.
Ihr persönlicher Coach für diesen Kurs:
Horst Sondergeld
Dozent Produktdesign
Module des Online-Fernstudiums Produktdesign
Grundlagen Produktdesign, Produkte, Zeichnen, Perspektive, Darstellungstechniken, Fallbeispiele, Theorieübungen, Praxisübungen, Literaturempfehlungen, Modulaufgabe.
Ästhetik, Ethik, Proportionen, Entwicklung der Technik, Sprung ins Industriezeitalter, funktionales Design, Designthesen, Fallbeispiele, Theorieübungen, Praxisübungen, Literaturempfehlungen, Modulaufgabe.
Technische Kommunikation, Grundlagen der Technik, Werkstoffe, Fallbeispiele, Theorieübungen, Praxisübungen, Literaturempfehlungen, Modulaufgabe.
Fertigungsverfahren, Urformen, Urformen, Laminieren, Umformen, Trennen, Rapid-Prototyping, 3D-Druck, Fallbeispiele, Theorieübungen, Praxisübungen, Literaturempfehlungen, Modulaufgabe.
Kreativität, intuitive Methoden, systemische Methoden, Assoziation, Perspektivenwechsel, Analogien, Bionik, Fallbeispiele, Theorieübungen, Praxisübungen, Literaturempfehlungen, Modulaufgabe.
Ergonomie, physische Ergonomie, kognitive Ergonomie, Organisations-Ergonomie, Fallbeispiele, Theorieübungen, Praxisübungen, Literaturempfehlungen, Modulaufgabe.
Selbstmanagement, Designmanagement, Designprozess, Designpraxis, Design Thinking, Projektmanagement, Fallbeispiele, Theorieübungen, Praxisübungen, Literaturempfehlungen, Modulaufgabe.
Mythos Innovation, Innovationsprobleme, Innovationspotenziale, Tools und Methoden für Innovationen, Kreativität, Patente und Designrecht, Trends im Produktdesign, Szenario-Analyse, Designstile, Fallbeispiele, Künstliche Intelligenz (KI) und Bilder, KI-Bildgeneratoren, KI-generierte Bilder erkennen, Theorieübungen, Praxisübungen, Literaturempfehlungen, Modulaufgabe.
Modernes Design, Designklassiker, Designer ABC, von den Meistern lernen, Präsentationen, Fallbeispiele, Theorieübungen, Praxisübungen, Literaturempfehlungen, Abschlussaufgabe.
Absolventen-Galerie des Online-Fernstudiums Produktdesign
In jedem Kursmodul reichen Sie eine praktische Aufgabe ein und erhalten jeweils ein professionelles Feedback.
Alle Arbeiten, die Sie innerhalb eines OfG-Kurses erstellen, können Sie für Ihr eigenes Portfolio benutzen.
Darum sind Sie an der OfG richtig gelandet:
Geeignet für
- Einsteiger und Berufstätige, die die Grundkenntnisse in Produktdesign erwerben wollen
- Berufstätige, die sich beruflich neu orientieren wollen
- Produktverantwortliche aus Industrie, Dienstleistung und Handel
- Berufseinsteiger, die eine Tätigkeit in der Kreativbranche suchen
- Privatanwender die eigene Objekte entwickeln möchten
- Privatanwender die am Bereich Produktdesign interessiert sind
- Kunst- und Designstudenten, die sich weiterbilden wollen
- Praktikanten und Auszubildende in Werbe- und Designagenturen
Bildungsziele
- Fachliche Kompetenz im Bereich Produktdesign
- Erfolgreicher Einstieg oder Weiterbildung im Berufsleben
- Innovationsfähigkeit, Wettbewerbsfähigkeit
- Kreative Umsetzung eigener Ideen und Entwürfe
- Persönliche Weiterentwicklung
- Fachliche Veränderung
Voraussetzung
- Kreativität, Flexibilität, Offenheit, Freude am Gestalten
- Grundkenntnisse im Umgang mit Grafiksoftware
Benötigt wird
- Grafiksoftware wie Adobe Illustrator / Photoshop oder Affinity Designer
- 3D-Software Rhino (kann durch die OfG-Teilnahmebestätigung mit Studierenden-Rabatt bezogen werden)
- Zeichenmaterial: Bleistifte, Kugelschreiber, Buntstifte, Kopierpapier, Geodreieck, Zirkel
- Modellbaumaterialien: Pappe, Holz (nach Bedarf), Plastilin, Draht, Klebstoff, Klebeband
- Werkzeuge: Schere, Cutter, Stahllineal, Schleifpapier
- Optional: Zugang zu einem 3D-Drucker
Hinweis
Um das Online-Fernstudium erfolgreich zu absolvieren, setzen wir Grundkenntnisse in Software wie Adobe CC voraus.
Mit der OfG-Teilnahmebestätigung können Sie Adobe CC zu vergünstigten Education-Preisen beziehen.
Für TeilnehmerInnen, die noch keine oder wenig Erfahrung mit der Adobe-Software haben, ist unser Vorkurs Grundlagen Grafiksoftware empfehlenswert.
Sie können auch jede andere alternative Grafiksoftware für diese Weiterbildung nutzen.
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Berufsbild
Produktdesigner, Industriedesigner, 3D-Modellierer, Accessoire-Designer, Akustikdesigner, Ausstellungsgestalter, Ausstellungsdesigner, Automobildesigner, CAD-Designer, Corporate Design Berater, Designlehrer oder -dozent, Designmanager, Designstrategieberater, Digitale Produktentwickler, Ergonomiedesigner, Gerätedesigner, Grafikdesigner, Interaktionsdesigner, Lichtdesigner, Markenidentitätsdesigner, Materialforscher, Medizinproduktdesigner, Modedesigner, Möbeldesigner, Prototypenentwickler, Schmuckdesigner, Spielzeugdesigner, Sportartikeldesigner, Textildesigner, Umwelt- und Nachhaltigkeitsdesigner, Verbraucherelektronikdesigner, Verpackungsdesigner, Vertriebs- und Marketingdesigner.
Zeitlicher Umfang
Sie absolvieren die 12 Module des Online-Fernstudiums flexibel in Ihrem Tempo. Grundsätzlich schalten wir Ihnen, sofern Sie hier keine abweichende Regelung vorsehen, jeweils zum Monatsersten das nächste Modul frei.
Der zeitliche Umfang beträgt bei 12 Monaten etwa 10 Stunden pro Woche.
Hinweis: Im Rahmen einer staatlichen Förderung müssen die rechtlichen Vorgaben eingehalten werden.
Abschluss
Gepr. Produktdesigner/in (OfG)
Auf Wunsch stellen wir Ihnen das Zertifikat zusätzlich als international verwendbares OfG‐Certificate in englischer Sprache aus – kostenfrei.

Staatlich
zugelassen
Dieser Online-Fernlehrgang ist von der ZFU staatlich geprüft und zugelassen. (Zulassungsnummer: 7430122 )
Förder-
Möglichkeiten
Auf unserer Infoseite haben wir Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten der z.T. staatlichen Förderungen zusammengefasst.
Gefördert durch die Agentur für Arbeit
Dieser Fernlehrgang ist nach AZAV zertifiziert und durch den Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit zu 100% förderfähig.
Im KURSNET-Portal finden Sie unser Angebot unter diesem Link. Die einzelnen Kurse lassen sich auch kombinieren.
Kursgebühr
189 Euro pro Modul
Gebühren für das gesamte Fernstudium (12 Module): 2.268 Euro
Garantiert: Keine versteckten Kosten, Prüfungsgebühren oder Sonstiges. Bei Bedarf kostenfreie Pausen. 14 Tage Geld-zurück-Garantie.
Aufgrund der staatlichen Zulassung durch die ZFU ist dieses Online-Fernstudium von der MwSt. befreit.
Kursstart
Achtung: Begrenzte Teilnehmerzahl
Hinweis: Ein flexibler Kursstart ist auf Anfrage möglich.
Infomappe kostenfrei anfordern!
Sie möchten Informationen zu unseren staatlich zugelassenen Onlinekursen erhalten? Dann fordern Sie jetzt unser Infomaterial per E-Mail oder postalisch an – kostenfrei und unverbindlich.
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Häufige Fragen zum Kurs Produktdesign
„Produktdesign ist die Kunst, die sich nützlich macht!“
Produktdesign wird auch als Industriedesign (engl. Industrial Design) bezeichnet. Produktdesign ist die Entwicklung und Gestaltung von neuen und besseren Produkten, die meistens industriell hergestellt werden.

Als Produktdesigner (und damit meinen wir im Folgenden immer auch die Produktdesignerin) entwickeln Sie Produkte zielgruppengerecht. Dies geschieht durch den Einsatz von unterschiedlichsten Materialien, Farbe, Konzepten und Entwürfen. Im Produktdesign planen, entwerfen und entwickeln Sie. Sie analysieren, reduzieren und strukturieren – bis das optimale Produktdesign erreicht ist.
Produkte sollen dabei nicht nur schön – ästhetisch – ansprechend sein. Sie sollen und müssen auch umweltfreundlich – sicher – praktisch – ergonomisch – ökonomisch – platzsparend – und – und … sein.
Der Produktdesigner ist Dienstleister. Dienstleistungen für Produktdesigns sind so vielfältig wie unterschiedlich: Von Haushaltsartikeln bis hin zu Elektrogeräten, von Möbeln hin zu Autos, von medizinischen Geräten bis zum Kinderspielzeug etc. Das Spektrum der industriell hergestellten Produkte ist gigantisch. Jedes einzelne dieser Produkte will gestaltet werden.
Produktdesign ist ein Bereich innerhalb der Kreativbranche. Dieser Wirtschaftsbereich umfasst ein breites Spektrum an Tätigkeiten und Berufsgruppen: Grafikdesign, Modedesign, Motiondesign, Industriedesign – um nur einige zu nennen. Eine allgemeingültige Beschreibung des Produktdesigners ist nur bedingt möglich, da Überschneidungen und Berührungspunkte mit anderen Designbereichen vorkommen und ein interdisziplinäres Arbeiten gefordert ist.
Produktdesign ist eine „kreative Dienstleistung“.
Der Produktdesigner gibt Ideen und Dingen eine Form und Funktion.
Produktdesigner bereiten komplexe Bedienungen so auf, dass sie für den Anwender schnell zu erfassen sind. Gutes Produktdesign zeichnet sich durch eine logische und intuitive Bedienbarkeit aus. Als Produktdesigner planen, entwerfen und konzipieren Sie Designlösungen und begleiten den kompletten Prozess von der Idee bis zum marktreifen Produkt. Hierbei bedienen Sie sich umfangreicher gestalterischer Mittel wie Formen, Farbe, Materialien, Strukturen, Scribbles, Zeichnungen, Illustrationen, Piktogrammen, Bildsprache, Typografie u. v. a.

Der Tätigkeitsbereich des Produktdesigns ist mit gesellschaftlichen, sozialen und technischen Entwicklungen und Veränderungen verknüpft. Es ist also ein Beruf, der im wahrsten Sinne des Wortes „mit der Zeit geht“ – und dies eben nicht nur in Bezug auf gestalterische oder kreative Trends, sondern auch in Bezug auf gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen. Produktdesign ist damit ein zukunftsweisender Beruf im Zeitalter der globalen Kommunikation.
Neben der Kreativität und der Gestaltung ist auch ein technisches Verständnis, ein großes Einfühlungsvermögen und der Sinn nach praktischen Lösungen gefragt.

Produktdesigner erstellen Produkte auf Basis von Kundenwünschen. Erste Entwürfe werden mit dem Auftraggeber besprochen, abgestimmt und angepasst. Anschließend werden die Entwürfe digital aufbereitet, sodass diese – je nach Projekt – in Produktion gehen können.
Der Produktdesigner ist nicht nur für das Erstellen des Designs zuständig, sondern hat stets auch einen Blick auf das Endergebnis, selbst wenn er die letzten technischen Schritte, die für die Produktion erforderlich sind, evtl. nicht selbst ausgeführt hat.
Ja – mehr denn je. Aber nur, wenn Sie bereit sind, mehr als „schönes Design“ zu liefern.
KI kann Formen generieren, Materialvorschläge machen oder Prototypen visualisieren. Aber: Sie versteht keine Nutzerbedürfnisse, keine ergonomischen Anforderungen, keine Produktionsprozesse oder Nachhaltigkeitsfragen.
Gutes Produktdesign heißt: Probleme lösen.
Sie gestalten nicht nur die äußere Form, sondern verbinden Funktion, Ästhetik, Usability und Wirtschaftlichkeit. Sie denken vom Menschen aus – nicht vom Tool.
KI ist ein mächtiges Werkzeug – aber kein Ersatz für Kreativität mit Verstand.
Sie kann Ideen unterstützen, Prozesse beschleunigen, Varianten liefern. Aber sie ersetzt keine Recherche, keine Marktanalyse, keine Designstrategie. Und sie kennt keine Intuition, kein Feingefühl für Material, Haptik oder Nutzerkontext.
Zukunftsfähige Produktdesigner*innen sind hybride Denker:
Sie vereinen technisches Wissen, gestalterisches Können und systemisches Denken. Sie verstehen KI – aber lassen sich nicht von ihr treiben. Sie führen – statt folgen.
Fazit:
Wer Produktdesign heute lernt, lernt nicht nur zu gestalten, sondern zu analysieren, zu hinterfragen, zu planen. Und genau diese Fähigkeit bleibt unersetzlich – auch in der Welt von KI.
Ihre Neugier und Ihr Wunsch nach Verbesserung sollten Sie antreiben.
Ihre Motivation und Ihr Spaß am Gestalten ist die beste Voraussetzung für den Einstieg in diesen vielseitigen Beruf.
Kommen dann Sensibilität, Geschick und theoretisches wie technisches Know-how dazu, kann Gestaltung zum Beruf und zur Berufung werden.

So breit gefächert sind auch die Fähigkeiten, die ein Produktdesigner mitbringen sollte. Kreative Prozesse und organisatorischen Abläufe können in Theorie und Praxis erlernt und trainiert werden.
Ein Sinn für Ästhetik, ein Gespür für Formen und Farben sind notwendig. Talent kann mehr oder weniger gegeben sein. Dieser Aspekt lässt sich also nicht wirklich erlernen, sondern nur in richtige Bahnen lenken und ausbauen. Wenn Sie offen, flexibel und lernwillig sind, ist dieser Kurs das Richtige für Sie.
Sie sollten Kreativität, Flexibilität, Offenheit, Enthusiasmus,
Interesse an Technik und eine selbstständige Arbeitsweise mitbringen.

Beim Erarbeiten von Projekten ist es erforderlich, sich in die Themengebiete einzuarbeiten. Dazu braucht es Interesse an der Sache und Empathie für den Kunden. Hierbei ist es wichtig, die richtigen Fragen zu stellen, um auf individuelle Wünsche einzugehen. Ein regelmäßiger Abgleich zwischen Arbeitsstatus und Ziel sollte während der Projektphasen immer wieder erfolgen.
Sie bringen technisches Interesse mit und die Bereitschaft, eine spezifische Grafiksoftware zu bedienen.
Möchten Sie sich im Produktdesign selbstständig machen, sollten Sie auch betriebswirtschaftlich kalkulieren können. Sie werden Angebote und Rechnungen erstellen müssen, Designmanagement ist deswegen eine weitere Fähigkeit, die Sie innerhalb dieses Kurses ausbauen können.
Produktdesign unterscheidet sich von anderen Designerberufen dadurch, dass es sich auf die Gestaltung von Produkten und deren Funktionalität konzentriert. Es geht also darum, ein Produkt so zu gestalten, dass es sowohl optisch ansprechend als auch funktional und benutzerfreundlich ist.
Dies erfordert ein tiefes Verständnis der Materialien und Fertigungstechniken sowie der Anforderungen an die Benutzbarkeit und Sicherheit. Produktdesigner arbeiten eng mit Ingenieuren und Herstellern zusammen, um sicherzustellen, dass ihre Entwürfe technisch umsetzbar und kosteneffizient sind. Sie müssen auch die Erwartungen und Bedürfnisse der Verbraucher sowie die aktuellen Trends und Entwicklungen im Produktdesign berücksichtigen.

Produktdesigner arbeiten an der Entwicklung von neuen und besseren Produkten. Von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt sind zahlreiche Arbeitsschritte notwendig. Produktdesigner haben hier ein großes Spielfeld, sich einzubringen.
Denken Sie an die ersten Ideenskizzen, die Gestaltung durch Form und Farbe, die Umsetzung in die Technik, die Handhabung und Ergonomie, das Managen der Prozesse, und vieles mehr.
Daher ist Produktdesign sehr vielseitig. Sie können sich entsprechend Ihren persönlichen Neigungen das entsprechende Aufgabengebiet auswählen.
Je früher Sie praktische Erfahrungen sammeln, desto besser. Mit Ihrer Berufserfahrung erhöhen sich die Jobchancen. Auch ein Praktikum ist eine vielversprechende Möglichkeit, einen Einstieg zu finden. Schauen Sie sich Stellenangebote an, um zu erfahren, welche Anforderungen formuliert werden.
Mögliche Tätigkeitsumfelder für Produktdesigner sind Unternehmen und Agenturen, Designbüros etc.
Das Besondere des Berufes des Produktdesigners ist die große Bandbreite der Einsatzbereiche. Vor allem ist es ein Beruf, der nie langweilig wird. Das heißt auch, ständig dazuzulernen. Im Unterschied zu anderen Designerberufen haben Sie den gesamten Entwicklungsprozess von Produkten im Blick.
Ein Karriereweg im Produktdesign bietet eine Vielzahl von Vorteilen. Hier sind einige Gründe, warum Sie Produktdesigner werden sollten:
-
Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten: Produktdesigner arbeiten an einer breiten Palette von Produkten, wie Haushaltsgeräten, Elektronik, Möbeln, Spielzeug, Automobilen und medizinischen Geräten. Das bedeutet, dass Sie die Möglichkeit haben, in einer Vielzahl von Branchen und Bereichen zu arbeiten.
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Kreativer Prozess: Als Produktdesigner haben Sie die Möglichkeit, kreative Ideen zu entwickeln und diese in ein reales Produkt umzusetzen. Sie arbeiten an der Gestaltung von Produkten von Anfang bis Ende und haben die Chance, Ihre eigenen Ideen und Visionen umzusetzen.
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Praktische Anwendung der Technologie: Produktdesigner müssen sich mit den neuesten Technologien und Materialien auskennen, um innovative und funktionale Produkte zu entwickeln. Dies erfordert eine ständige Weiterbildung und die Anwendung von technischen Kenntnissen in der Praxis.
-
Möglichkeit, einen positiven Beitrag zu leisten: Produktdesigner haben die Möglichkeit, Produkte zu entwickeln, die die Lebensqualität der Menschen verbessern und die Umwelt schonen. Sie können dazu beitragen, die Welt ein wenig besser zu machen.
-
Karrieremöglichkeiten: Produktdesign ist ein wachsender Berufszweig mit vielen Karrieremöglichkeiten. Produktdesigner können in Unternehmen, Designbüros oder als Selbstständige arbeiten. Mit der richtigen Erfahrung und Fähigkeiten können Produktdesigner in leitende Positionen aufsteigen und wichtige Entscheidungen treffen.
Produktdesign ist genau das Richtige für Menschen, die etwas konkret verbessern wollen. Eine ethische Grundhaltung von dem, was wirklich wichtig ist, sollten Sie antreiben.
„Nach dem Motto: Gestaltung ist Haltung.“
Als Produktdesigner sollte man auch eine offene, kreative und lösungsorientierte Haltung haben. Man sollte sich immer auf die Bedürfnisse und Wünsche der Nutzer konzentrieren und die Dinge aus verschiedenen Perspektiven betrachten. Es ist wichtig, sich ständig weiterzubilden und auf dem neuesten Stand der Technologie und Trends zu bleiben. Eine gewissenhafte Arbeitsweise und Aufmerksamkeit für Details sind ebenfalls wichtig, um erfolgreiche und qualitativ hochwertige Produkte zu entwerfen.
Als Produktdesigner benötigen Sie in erster Linie ein gutes Verständnis für Materialien und Fertigungstechniken sowie ein Auge für Form, Funktion und Ästhetik.
Das Zeichnen und Skizzieren per Hand ist das Wichtigste, um Ideen zu entwickeln.

Sie sollten auch über Kenntnisse in der CAD-Software (Computer-aided design) verfügen, um digitale Modelle und Visualisierungen erstellen zu können. Weitere Werkzeuge, die für Produktdesigner wichtig sein können, sind 3D-Drucker, Werkzeuge zum Modellieren und Prototyping, sowie Software für die Erstellung von technischen Zeichnungen und Dokumentationen. Es ist auch sinnvoll, Kenntnisse in der Fotografie und Bildbearbeitung zu haben, um Ihre Entwürfe und Prototypen professionell präsentieren zu können.
Die eigentlichen Werkzeuge sind jedoch Ihre persönlichen kreativen Ideen!
Als Produktdesigner sollten Sie ein aussagekräftiges Portfolio erstellen, das Ihre Fähigkeiten und Erfahrungen im Produktdesign zeigt. Dies kann in Form von digitalen Präsentationen, Fotos von realisierten Projekten oder sogar physischen Prototypen sein. Es ist auch wichtig, Ihre Kenntnisse in Computerprogrammen, die für die Produktdesign-Branche relevant sind, wie CAD-Software, zu präsentieren.

Ein guter Lebenslauf, der Ihre beruflichen Erfahrungen und Ihre Ausbildung im Produktdesign hervorhebt, ist ebenfalls wichtig. Es kann sinnvoll sein, Referenzen von früheren Arbeitgebern oder Professoren einzubeziehen.
Ein Anschreiben, in dem Sie sich selbst und Ihre Qualifikationen vorstellen und erklären, warum Sie für die ausgeschriebene Stelle geeignet sind, rundet die Bewerbung ab.
Es ist wichtig, sich auf die Anforderungen und das Profil des Unternehmens, bei dem man sich bewirbt, einzustellen und die eigene Bewerbung darauf abzustimmen.
Alle Arbeiten, die Sie innerhalb eines OfG-Kurses erstellen, können Sie für Ihr eigenes Portfolio benutzen.
Um als Produktdesigner selbstständig zu werden, gibt es mehrere Schritte, die man beachten sollte. Einer der wichtigsten Schritte ist, dass man sich ein umfassendes Verständnis des Produktdesigns aneignet. Dies bedeutet, dass man sich mit verschiedenen Designmethoden, Materialien und Produktionstechniken auseinandersetzt. Es ist auch wichtig, dass man seine Fähigkeiten und Kenntnisse in Bereichen wie CAD, 3D-Modellierung und Visualisierung verbessert.
Tipp: Schauen Sie sich die Mitbewerber an und arbeiten Sie Ihr persönliches Profil heraus.

Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Erstellung eines starken Portfolios. Ein Portfolio ist eine Sammlung von Arbeiten, die Sie als Designer vorweisen können, um potenzielle Kunden und Arbeitgeber von Ihren Fähigkeiten und Erfahrungen zu überzeugen. Es ist wichtig, dass Ihr Portfolio eine breite Palette von Projekten und Arbeiten enthält, die Ihre Fähigkeiten in verschiedenen Bereichen des Produktdesigns zeigen.
Ein weiterer wichtiger Schritt bei der Selbstständigkeit als Produktdesigner ist die Schaffung von Netzwerken und Kontakten in der Branche. Dies kann durch die Teilnahme an Branchenveranstaltungen, die Mitgliedschaft in Fachverbänden und die Zusammenarbeit mit anderen Designern erreicht werden.
Ein Business-Plan zu erstellen, ist ebenfalls wichtig. Ein Business-Plan ist ein Dokument, das die Geschäftsidee, die Ziele, die Finanzplanung und die strategischen Schritte darlegt, die unternommen werden, um das Unternehmen erfolgreich zu machen.
Eine Möglichkeit, um an Produktdesign-Aufträge zu kommen, ist das Aufbauen eines starken Portfolios und Netzwerks. Dies kann durch das Erstellen von Projekten während des Studiums oder durch Praktika bei renommierten Unternehmen erreicht werden.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, sich auf Freelance-Plattformen oder Jobbörsen für Produktdesigner zu bewerben. Es kann auch hilfreich sein, direkt Kontakt mit Unternehmen aufzunehmen, die Produktdesign-Dienstleistungen benötigen und sich direkt bei ihnen zu bewerben oder anzubieten.

Eine starke Online-Präsenz, wie eine eigene Website oder ein professionelles LinkedIn-Profil, kann ebenfalls dazu beitragen, potenzielle Auftraggeber auf Sie aufmerksam zu machen.
Letztlich kommt es auf Ihre Initiative an, denn Aufträge kommen nicht, sondern müssen „erworben“ werden.
- Als Produktdesigner ist es wichtig, eine aussagekräftige und professionelle Online-Präsenz zu haben, um potenzielle Auftraggeber anzuziehen. Hierfür eignet sich eine eigene Website, auf der man seine Arbeiten, Referenzen und Leistungen präsentiert.
- Es ist auch hilfreich, aktiv auf Social-Media-Plattformen zu sein und regelmäßig neue Arbeiten zu posten.
- Eine vielversprechende Möglichkeit, sich als Produktdesigner zu präsentieren, ist auch die Teilnahme an Wettbewerben und Ausstellungen.
- Durch Networking und die Beteiligung an Branchenveranstaltungen kann man zudem seinen Bekanntheitsgrad erhöhen und potenzielle Auftraggeber kennenlernen.
- Es ist auch wichtig, ein starkes Portfolio und Referenzen aufzubauen, um die eigenen Fähigkeiten und Erfolge zu belegen.
- Eine gute Ausbildung mit einem gesunden Selbstbewusstsein ist sicher die richtige Grundlage.
Die Vermittlung von fundierten Kenntnissen in den Bereichen Gestaltung und Design stehen genau so im Fokus wie die unterschiedlichen Vorgehensweisen und relevanten Arbeitstechniken im Produktdesigns. Diese werden konkret in praktischen Modulaufgaben umgesetzt.

Am Ende des Kurses wird ein eigenes umfangreiches Abschlussprojekt für ein eigenes Produkt entwickelt und eingereicht.
Grundlagen Produktdesign, Darstellungstechniken, Gestaltungselemente, Hardware und Software, Design– Kommunikation, Gestaltpsychologie, Produktsprache, Design – Theorie, Proportionen, Funktionales Design, Design Thesen, Grundlagen der Technik, Werkstoffe, Fertigungsverfahren, Rapid-Prototyping, Design Methoden, Analogien, Ergonomie, Designmanagement, Designprozess, Design Thinking, Projektmanagement, Tools und Methoden für Innovationen, Designklassiker u. v. m.
Das ist Geschmackssache und eine Frage des Budgets.
Die Adobe Creative Cloud, die Sie mit unserer Teilnahmebestätigung mit Rabatten beziehen können, läuft auf beiden Betriebssystemen identisch. Zusätzliche Geräte wie Eingabestifte, Tablets etc. werden von beiden Systemen gleichermaßen unterstützt.

Der Datenaustausch zwischen Mac und PC funktioniert reibungslos. Es ist also eine Frage der persönlichen Vorliebe, was Benutzerführung, Gewohnheit und Design betrifft.
Falls Sie sich einen Computer anschaffen wollen: Wir beraten Sie gerne.
- gestalterische Prinzipien kennen – um diese gezielt einsetzen und anwenden zu können.
- typografische Kenntnisse haben – um Texte lesefreundlich gestalten zu können.
- kreativ sein – um vielfältige und unterschiedliche Ideen zu erzeugen.
- komplexe Sachverhalte verstehen – um diese visuell dazustellen.
- kommunikativ sein – um sich ausdrücken und austauschen zu können.
- interessiert sein – um sich in Projekte hineindenken zu können.
- offen sein – um Ideen und Möglichkeiten Raum zu geben.
- neugierig sein – um über aktuelle Trends im Bilde zu sein.
- experimentierfreudig sein – um out of the box zu denken.
- überzeugend sein – um die eigenen Entwürfe schlüssig darzulegen.
- geduldig sein – um Kundenwünsche zu berücksichtigen.
- dienstleistungsorientiert sein – um im Sinne des Kunden zu handeln.
- kompromissfähig sein – um den Kunden zufriedenzustellen.
- kritikfähig sein – um sich konstruktiver Kritik zu stellen.
- kooperativ sein – um mit Kunden zusammenarbeiten.
- teamfähig sein – um gut und konstruktiv arbeiten zu können.
- fleißig sein – um sich nicht mit der erstbesten Lösung zufriedenzugeben.
- sorgfältig sein – um gestalterische Ideen exakt umzusetzen.
- strukturiert sein – um ein Projekt voranzubringen.
- organisiert sein – um zu finden und nicht zu suchen.
- verständlich sein – um Produkte für die Zielgruppe zu entwickeln.
- verlässlich sein – damit man gut mit Kunden zusammenarbeitet.
- verbindlich sein – um Termine und Fristen einzuhalten.
- gelassen sein – um mit Termindruck und Kunden umzugehen.
- verkaufen können – um mit Talent und Kreativität Geld verdienen zu können.
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