Online-Fernstudium Grafikdesign

Dieses staatlich zugelassene Online-Fernstudium ist ideal, um sich im Grafik- und Kommunikationsdesign professionell weiterzubilden. Sie erhalten praxisnahes Know-how und Feedback durch Designprofis.

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Grafikdesign Online-Fernstudium an der OfG – staatlich zugelassen
  • Staatlich zugelassen
  • 100% online – keine Präsenz vor Ort
  • Zeitlicher Umfang: 8 bis 10 Wochenstunden
  • 12 Module, die Sie zeitlich flexibel absolvieren
  • 189 Euro pro Modul
  • Zertifizierter Abschluss: Gepr. Grafikdesigner/in (OfG)
Bewertungen Fernstudiumcheck
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Grafikdesign studieren – werden Sie Grafikdesigner!

Sie haben ein gutes Gespür für Gestaltung, lieben Farben, Typografie und starke visuelle Ideen – und möchten daraus mehr machen?

In unserer staatlich zugelassenen Online-Weiterbildung Grafikdesign lernen Sie Schritt für Schritt, aus kreativen Ideen professionelle Gestaltung zu entwickeln. Sie erfahren, warum ein Entwurf funktioniert, wie visuelle Botschaften entstehen und wie Sie Gestaltung gezielt einsetzen.

Sie lernen Farbe, Typografie, Komposition, Layout und visuelle Kommunikation kennen und wenden dieses Wissen direkt in eigenen Projekten an. Sie entwickeln Logos und Markenauftritte, gestalten Plakate, Magazine und Kampagnen sowie Screen- und Webdesign.

Auch digitale Werkzeuge und KI-gestützte Möglichkeiten werden dort eingesetzt, wo sie den kreativen Prozess sinnvoll unterstützen. Im Mittelpunkt bleiben Ihre Idee, Ihr Konzept und Ihre gestalterische Entscheidung.

Dabei lernen Sie nicht nur einzelne Gestaltungsmittel kennen, sondern entwickeln komplette visuelle Konzepte – von der ersten Idee über Entwurf und Ausarbeitung bis zur überzeugenden Präsentation. So lernen Sie, gestalterische Entscheidungen zu begründen und Lösungen zu entwickeln, die zur jeweiligen Aufgabe und Zielgruppe passen.

Vor allem aber gestalten Sie selbst: Sie entwickeln Entwürfe, probieren aus und erhalten professionelles Feedback. Die Weiterbildung ist 100 % online und flexibel und eignet sich für den beruflichen Einstieg ebenso wie für die Weiterentwicklung vorhandener kreativer Fähigkeiten.

Machen Sie Ihre Berufung zum Beruf.

Hinweis: Wenn Sie noch keine Erfahrung mit professioneller Grafiksoftware haben, empfehlen wir unsere Online-Weiterbildung Adobe Grafiksoftware (Grundlagen).

Boosten Sie Ihre Karriere mit der OfG!

Flexibel

Sie können die 12 Module unseres Fernstudiums flexibel in Ihrem Tempo durchgehen. So können Sie den Studiengang für Grafikdesign neben Ihrem Beruf oder Studium als Online-Weiterbildung absolvieren. Darauf sind wir spezialisiert.

Praxisnah

An der OfG setzen Sie praxisnahe Projekte unter realistischen Bedingungen um. Unsere Aufgaben werden speziell auf die jeweiligen Gebiete des Kommunikationsdesigns ausgerichtet. Sie profitieren vom Know-how unserer erfahrenen Spezialisten.

Updates

Der Kurs wird kontinuierlich um aktuelle Themen ergänzt.

Erstklassig

Bereits seit 2010 entwickeln und aktualisieren wir unsere Kurse in enger Zusammenarbeit mit namhaften GrafikdesignerInnen, MediengestalterInnen, Marketingexperten, Design- und Werbeagenturen und internationalen Unternehmen.

100 % online

Lernplattform an der OfG; Grafikdesign

Bilden Sie sich weiter – wann und wo Sie wollen.

  • Das Lehrmaterial steht Ihnen komplett online zur Verfügung. Es besteht aus Texten in Kombination mit Grafiken, Beispielen, Übungen, Animationen und Videos, die Sie abrufen können.
  • Sie durchlaufen den Kurs zu Ihrer eigenen Zeit und in Ihrem eigenen Tempo, so dass Sie zeitlich und örtlich völlig flexibel sind.
  • Unsere Plattform kann über jeden modernen Browser auf einem PC oder Mac genutzt werden.

Ihre Garantie

  • Keine versteckten Kosten
  • Bedingungslose Preisgarantie
  • 14 Tage Geld-zurück-Garantie
  • Monatlich kündbar
  • Bis zu 100% förderfähig
  • Uneingeschränkter Zugriff auf Ihre Lerninhalte
Absolventen Erfolgsquote an der OfG!

Preisgarantie: Die Lehrgangsgebühren werden während der Vertragslaufzeit Ihres Lehrgangs nicht erhöht. Für den gesamten Zeitraum des Lehrgangs erhalten Sie eine Preisgarantie.

14-tägiges Widerrufsrecht: Nach Ihrer Anmeldung können Sie den Kurs 2 Wochen testen. In diesem Zeitraum haben Sie die Möglichkeit, die Buchung zu stornieren und erhalten Ihr Geld zurück.

Durch unser monatliches Kündigungsrecht haben unsere Absolventen die Flexibilität, den Kurs bei Bedarf abzubrechen, was zu einer Abschluss-Erfolgsquote von 98% führt. Dies gewährleistet, dass nur hochmotivierte Absolventen das Abschlussprojekt erfolgreich abschließen. Sollte es dennoch zu Schwierigkeiten kommen, erfolgt eine frühzeitige Benachrichtigung.

Ihre Grafikdesign-Coaches für diesen Kurs:

OfG Dozent Dozentin Petra Eberbach, Grafikdesign

Petra Eberbach

OfG Dozentin Christine Kern, Grafikdesign

Christine Kern

OfG Dozent Dozentin Karin Meyer-Haussner, Grafikdesign

Karin Meyer-Haussner

OfG Dozent Dozentin Gundula Schmidt-Moskob, Grafikdesign

Gundula Schmidt-Moskob

OfG Dozentin Jutta Krüger, Grafikdesign

Jutta Krüger

OfG Dozent Dozentin Frauke Swienty, Grafikdesign

Frauke Swienty

OfG Dozentin Monika Meisel, Grafikdesign

Monika Meisel

OfG Dozentin Katrin Jäger, Grafikdesign

Katrin Jaeger

Module des Online-Fernstudiums Grafikdesign

01. Grundlagen der Gestaltung

Was ist Grafikdesign?
Zum Einstieg lernen Sie, was professionelles Grafikdesign ausmacht, wie sich das Berufsbild entwickelt hat und wie sich Grafikdesign, visuelle Kommunikation und Kommunikationsdesign voneinander unterscheiden. Sie erhalten einen Überblick über wichtige Designdisziplinen und die Rolle von Gestaltung in unserer visuellen Welt.

Kommunikation, Zeichen & Bedeutung
Wie werden Botschaften sichtbar? Sie beschäftigen sich mit den Grundlagen der Kommunikation und Semiotik und lernen, wie Zeichen, Bildsprache und unterschiedliche Medien Informationen transportieren und Bedeutung erzeugen.

Visuelle Wahrnehmung verstehen
Gestaltung wirkt nicht zufällig. Sie lernen wichtige Kontrastphänomene, Wahrnehmungsprinzipien und Gestaltgesetze kennen und erfahren, wie unser Auge Ordnung, Nähe, Ähnlichkeit, Symmetrie und Zusammengehörigkeit wahrnimmt. Auch visuelle Täuschungen zeigen, wie stark Wahrnehmung unsere Gestaltung beeinflusst.

Form, Fläche & Komposition
Sie beschäftigen sich mit den elementaren Bausteinen des Designs: Punkt, Linie, Fläche, Kreis, Quadrat und Dreieck. Dazu kommen Formwirkung, Raum, Kombinationen sowie wichtige Prinzipien wie Leerraum, optische Mitte, Goldener Schnitt, visuelles Gewicht, Symmetrie und Asymmetrie.

Wie professionelle Gestaltung entsteht
Sie lernen den Gestaltungsprozess von der Idee bis zur Ausarbeitung kennen und erhalten einen realistischen Einblick in den Beruf Grafikdesigner:in – von Tätigkeitsfeldern und Arbeitsplätzen bis zu Selbstständigkeit, Agenturen und Designverbänden.

Arbeitsplatz, Werkzeuge & Ausstattung
Was braucht man für den Einstieg ins Grafikdesign wirklich? Sie erhalten Orientierung zu Computer, Monitor, Grafiktablett, Drucker, Scanner und Software und lernen, welche Ausstattung sinnvoll ist und worauf Sie bei der Auswahl achten sollten.

Modulaufgabe: Formensprache entwickeln
Jetzt wird aus Theorie Gestaltung: Entwickeln Sie eine eigene visuelle Formensprache und zeigen Sie, wie sich unterschiedliche Inhalte mit wenigen grafischen Mitteln klar und zusammenhängend darstellen lassen.

02. Farbe und Farbsysteme

Farbe sehen und verstehen
Lernen Sie, wie Farbe wahrgenommen wird und warum unser Sehen nicht immer objektiv ist. Sie beschäftigen sich mit Farbwahrnehmung, Farbkonstanz, Farbbezeichnungen sowie Schwarz, Weiß und Grau und erfahren, welche Bedeutung diese Grundlagen für Gestaltung haben.

Farbwirkung gezielt einsetzen
Farben erzeugen Stimmungen, Assoziationen und kulturell geprägte Bedeutungen. Sie lernen die Wirkung einzelner Farben kennen und beschäftigen sich mit Farbton, Sättigung, Helligkeit und Komplementärfarben – damit Sie Farbentscheidungen nicht nur intuitiv, sondern bewusst treffen können.

Farblehre, Kontraste & Harmonien
Von Newton, Goethe und Itten bis Küppers lernen Sie wichtige Modelle der Farbenlehre kennen. Sie untersuchen Farbkontraste wie Hell-Dunkel, Kalt-Warm, Komplementär-, Qualitäts- und Quantitätskontrast und erfahren, wie sich harmonische und spannungsreiche Farbkombinationen entwickeln lassen.

Farbe in der Gestaltungspraxis
Wie beeinflusst Farbe Lesbarkeit, Räumlichkeit, Navigation und Werbung? Sie beschäftigen sich mit Farbkonventionen, Farbverläufen und unterschiedlichen Anforderungen für Print und Screen und entwickeln Strategien für eine überzeugende Farbgestaltung.

RGB, CMYK & professionelles Farbmanagement
Sie lernen additive und subtraktive Farbmischung kennen und verstehen die Unterschiede zwischen RGB und CMYK. Darüber hinaus beschäftigen Sie sich mit Farbräumen, Geräte- und Farbprofilen, Monitorkalibrierung, Farbtemperatur und Normlicht sowie Sonderfarbsystemen wie PANTONE, HKS und RAL.

Modulaufgabe: Stimmungsbilder mit Farbe gestalten
Zum Abschluss entwickeln Sie unterschiedliche Stimmungsbilder, in denen Sie Farbe gezielt einsetzen und Ihre gestalterischen Entscheidungen nachvollziehbar begründen.

03. Bild, Bildbearbeitung und Fotografie

Bilder verstehen und gezielt einsetzen
Lernen Sie, wie Bilder wahrgenommen werden, welche Wirkung sie entfalten und wie sie unsere Vorstellung von Wirklichkeit beeinflussen. Sie beschäftigen sich mit Bildwirkung, Bildaussage, Werbung, Authentizität und visueller Kommunikation.

Bildkomposition & Bildauswahl
Sie lernen, Bilder bewusst auszuwählen und gestalterisch einzusetzen – von Bildgröße, Ausschnitt und Anschnitt über Bilddrehung bis zu Rahmen und Abbildungsstilen. Praxisübungen helfen Ihnen, Bildwirkung unmittelbar zu analysieren und anzuwenden.

Bildmanipulation & visuelles Storytelling
Fotomontage, inszenierte Realität, Metaphern und starke Bildideen zeigen, wie Bilder Geschichten erzählen und Botschaften transportieren. Sie lernen, passende Motive auszuwählen und Bildwelten glaubwürdig und wirkungsvoll aufzubauen.

Bilder recherchieren und mit KI erzeugen
Sie beschäftigen sich mit Bildrecherche, kostenpflichtigen und kostenfreien Bilddatenbanken sowie mit der Generierung von Bildern durch KI. Dabei geht es immer darum, das passende Bild für die jeweilige gestalterische Aufgabe auszuwählen.

Fotografie & Perspektive
Schulen Sie Ihr fotografisches Auge und lernen Sie, wie Bildaufbau, Drittel-Regel, Perspektive, Farbe und Schwarz-Weiß die Wirkung eines Fotos verändern. Zentral-, Frosch-, Vogel-, atmosphärische und Bedeutungsperspektive erweitern Ihren gestalterischen Blick.

Bildbearbeitung & Dateiformate
Sie lernen grundlegende Schritte der professionellen Bildbearbeitung kennen – vom Freistellen, Zuschneiden und Arbeiten mit Ebenen bis zu Effekten und KI-gestützter Bildbearbeitung. Dazu kommen Bildauflösung, Farbtiefe sowie wichtige Pixel- und Vektorformate wie JPEG, PNG, TIFF, WebP, PDF, EPS und SVG.

Modulaufgabe
Zum Abschluss wenden Sie die Inhalte des Moduls praktisch an und verbinden Bildidee, Komposition, Fotografie und Bildbearbeitung zu einer eigenständigen gestalterischen Lösung.

04. Typografie und Schrift

Schrift verstehen und gezielt einsetzen
Lernen Sie die Entwicklung der Schrift kennen und erfahren Sie, wie Schriftart, Form und Wirkung zusammenhängen. Sie beschäftigen sich mit der Geschichte des Alphabets, gebrochenen Schriften sowie der Wirkung von Schrift im gestalterischen Kontext.

Lesbarkeit & Leserführung
Was macht Texte angenehm und verständlich? Sie lernen, wie Leserichtung, Zeilenführung, Textstruktur und Bildschirmdarstellung die Wahrnehmung beeinflussen und wie Typografie Orientierung schafft.

Schriften erkennen und auswählen
Sie lernen wichtige Schriftklassifikationen, Schriftfamilien, Schriftschnitte und Schriftformen kennen und erfahren, wie unterschiedliche Schriften sinnvoll ausgewählt und miteinander kombiniert werden. Bekannte Klassiker wie Helvetica, Futura, Garamond oder Times New Roman helfen dabei, typografische Unterschiede bewusst wahrzunehmen.

Typografie & Mikrotypografie
Von Schriftgröße und Zeilenabstand über Kerning, Laufweite, Wortabstände, Ligaturen, Kapitälchen und Satzzeichen bis zu Einzügen und Gedankenstrichen: Sie lernen die Details kennen, die professionellen Satz von durchschnittlicher Typografie unterscheiden.

Makrotypografie & Satzgestaltung
Sie beschäftigen sich mit Satzspiegel, Zeilenlänge, Ausrichtung, Blocksatz, Flattersatz und Weißraum und lernen, größere Textflächen klar, ausgewogen und lesefreundlich zu gestalten.

Kreative Typografie & Fonts in der Praxis
Typografie kann mehr als nur Information transportieren. Sie experimentieren mit kreativer Schriftgestaltung, Buchstabenkombinationen und typografischen Effekten und beschäftigen sich zugleich mit Fontformaten, Schriftlizenzen sowie dem sicheren Einsatz von Schriften.

Modulaufgabe: Monogramm
Zum Abschluss entwickeln Sie ein eigenständiges Monogramm und setzen die Prinzipien von Form, Proportion, Typografie und Reduktion praktisch um. Auch der reflektierte Einsatz von KI-Tools wird im Rahmen der Aufgabe berücksichtigt.

05. Zeichen, Piktogramme und Icons

Zeichen verstehen und visuell kommunizieren
Erfahren Sie, wie Zeichen entstehen, welche Bedeutung sie in Kultur und Kommunikation haben und warum sie Informationen oft schneller vermitteln können als Worte. Sie lernen Symbol-, Signal-, Informations-, Marken- und Bildzeichen kennen und erhalten einen Einblick in grundlegende Prinzipien der Semiotik.

Piktogramme – Information auf das Wesentliche reduzieren
Sie untersuchen, wie Piktogramme funktionieren und warum Reduktion, Eindeutigkeit und Wiedererkennbarkeit entscheidend sind. Internationale Systeme wie ISOTYPE, Bliss und AIGA/DOT sowie die Entwicklung olympischer Piktogramme zeigen, wie visuelle Sprache über Länder- und Sprachgrenzen hinweg funktionieren kann.

Eigene Piktogramme entwickeln
Von Konzeption und Abstraktion über Raster, Linienstärke, Größe, Farbe und visuellen Ausgleich bis zur Kombination mit Schrift: Sie lernen Schritt für Schritt, verständliche und konsistente Piktogramme zu gestalten und zu einem funktionierenden Zeichensystem zusammenzuführen.

Orientierung, Signaletik & Leitsysteme
Wie finden Menschen schnell den richtigen Weg? An Beispielen aus Verkehr, Flughäfen und Orientierungssystemen beschäftigen Sie sich mit Pfeilen, Richtungszeichen, Hinweis-, Warn- und Verbotszeichen und lernen, wie Grafikdesign Orientierung schafft.

Icons für digitale Anwendungen
Von den wegweisenden Arbeiten Susan Kares bis zu modernen Interfaces: Sie erfahren, wie Icons im Screendesign eingesetzt werden, wie Icon-Systeme konsistent aufgebaut sind und welche Rolle Eindeutigkeit, Interaktion und Emojis in der digitalen Kommunikation spielen.

Modulaufgabe: Formreduktion
Zum Abschluss entwickeln Sie eine eigene Gestaltung zum Thema Formreduktion und setzen die Prinzipien von Abstraktion, Klarheit und visueller Verständlichkeit praktisch um.

06. Layout und Editorialdesign

Layout verstehen und gezielt gestalten
Lernen Sie, wie Format, Fläche, Proportion und Anordnung die Wirkung einer Gestaltung bestimmen. Sie beschäftigen sich mit Papierformaten, Satzspiegeln und Seitenelementen und entwickeln Layouts vom ersten Entwurf über Roh- und Reinlayout bis zum Mockup.

Mit Gestaltungsrastern Ordnung schaffen
Ein-, zwei- und mehrspaltige Raster, Modular- und Grundlinienraster geben komplexen Inhalten Struktur. Sie lernen, Text, Bild und Weißraum sinnvoll zu organisieren und entscheiden bewusst, wann ein strenges oder flexibles Raster die bessere Lösung ist.

Editorial Design & Magazingestaltung
Analysieren und gestalten Sie Magazine von Grund auf: vom Satzplan über Cover und Titellogo bis zu Editorial, Inhaltsverzeichnis, Hauptteil und Schlussteil. Sie lernen, wie Headlines, Vorspänne, Zwischenüberschriften, Zitate und Infokästen zu einem stimmigen redaktionellen Gesamtbild werden.

Cover, Plakate & starke visuelle Botschaften
Was muss Gestaltung leisten, wenn sie in Sekunden Aufmerksamkeit erzeugen soll? Sie beschäftigen sich mit Magazincovern und Plakatgestaltung, Fernwirkung und Lesbarkeit sowie unterschiedlichen Plakatarten – vom Kultur- und Sachplakat bis zum Film- und Serienplakat.

Vom Entwurf zur Produktion
Auch die professionelle Ausgabe gehört zum Designprozess. Sie erhalten Einblicke in Offset- und Digitaldruck, weitere Druckverfahren, PDF-Ausgabe, Proof und Weiterverarbeitung und lernen, Gestaltung sicher für die Produktion vorzubereiten.

Modulaufgabe: Magazincover
Zum Abschluss entwickeln Sie mehrere eigenständige Magazincover, erproben unterschiedliche gestalterische Ansätze und begründen Ihre Entscheidungen. So setzen Sie Typografie, Bild, Layout und visuelle Hierarchie gezielt ein und präsentieren Ihre Entwürfe professionell. 

07. Logodesign

Von der Form zum starken Zeichen
Lernen Sie, wie aus einfachen Grundformen prägnante und unverwechselbare Logos entstehen. Sie untersuchen Kreise, geometrische Formen, Zeichen und Symbole und erfahren, welche Wirkung Form, Proportion und Reduktion auf die Wahrnehmung haben.

Markenzeichen verstehen
Sie lernen unterschiedliche Marken- und Zeichenformen kennen – von Bildmarke, Wortmarke und Signet bis zu kombinierten Wort-Bild-Marken, Buchstaben- und Zahlenzeichen. Dabei geht es immer um die Frage: Was macht ein Zeichen eindeutig, verständlich und wiedererkennbar?

Logos beurteilen und professionell entwickeln
Was macht ein gutes Logo aus? Sie beschäftigen sich mit Prägnanz, Originalität, Lesbarkeit, Wiedererkennbarkeit, Formqualität und Langlebigkeit und entwickeln Logos systematisch – vom Briefing über Recherche, Inspiration und Skizzen bis zum ausgearbeiteten Entwurf.

Gestaltung, Anwendung & Markenpraxis
Sie prüfen Logos in unterschiedlichen Größen, Farben und Anwendungen, beschäftigen sich mit Figur und Grund, Schwarz-Weiß-Wirkung, Proportionen und professioneller Präsentation und lernen wichtige Grundlagen des Marken- und Markenschutzes kennen.

Redesign & flexible Logosysteme
An bekannten Beispielen untersuchen Sie, wie sich Logos weiterentwickeln können, ohne ihre Identität zu verlieren. Außerdem lernen Sie flexible Logo-Familien und variable Markensysteme kennen, die sich an unterschiedliche Anwendungen und Medien anpassen.

Modulaufgabe: Logodesign
Zum Abschluss entwickeln Sie ein eigenständiges Logo, dokumentieren und begründen Ihren Entwurfsprozess und präsentieren Ihre Lösung professionell. Auch der reflektierte Einsatz von KI-Tools wird im Rahmen der Aufgabe berücksichtigt.

08. Corporate Design

8. Corporate Identity & Corporate Design

Markenidentität verstehen
Was macht eine Marke glaubwürdig und unverwechselbar? Sie lernen die Zusammenhänge zwischen Corporate Image und Corporate Identity kennen und beschäftigen sich mit Persönlichkeit, Zielen und den zentralen CI-Instrumenten Corporate Communication, Corporate Behaviour und Corporate Design.

Ein Corporate Design systematisch entwickeln
Von Recherche und Analyse über die Gestaltungskonzeption bis zur langfristigen Anwendung: Sie lernen, wie ein konsistentes visuelles Erscheinungsbild entsteht. Dazu gehören Logo und Markenzeichen, Typografie, Farben, Bildsprache sowie Piktogramme und Icons.

Marken über alle Medien hinweg gestalten
Corporate Design endet nicht beim Logo. Sie beschäftigen sich mit Anwendungen in Social Media, digitalen Publikationen, Motion Design und Corporate Publishing sowie mit weiteren Bestandteilen einer ganzheitlichen Markenwelt – von Corporate Architecture bis Corporate Language.

Geschäftsausstattung & Corporate Design Manual
Sie gestalten klassische und digitale Anwendungen wie Briefbogen, Visitenkarte und E-Mail-Signatur und lernen, wie Gestaltungsregeln in einem Corporate Design Manual dokumentiert werden – beispielsweise Logoschutzzonen und Farbpaletten.

Best Practice: Lufthansa
Am Beispiel der Lufthansa analysieren Sie, wie sich ein etabliertes Corporate Design über Jahrzehnte entwickelt und wie Logo, Farbe, Typografie, Bildsprache und sogar Corporate Sound zu einem wiedererkennbaren Markensystem zusammenspielen.

Modulaufgabe: Corporate Design
Zum Abschluss entwickeln Sie ein eigenständiges Corporate Design, begründen Ihre gestalterischen Entscheidungen und präsentieren Ihre Anwendungen professionell mit Mockups. Auch der sinnvolle Einsatz von KI-Tools wird im Rahmen der Aufgabe berücksichtigt.

09. Marketing und Werbung

Marketing verstehen und Zielgruppen erreichen
Lernen Sie, wie Marketing funktioniert und welche Rolle Grafikdesign dabei spielt. Sie beschäftigen sich mit Zielgruppen, Marketing-Mix, AIDA und weiteren Marketing-Werkzeugen sowie unterschiedlichen Formen des Marketings – von Social Media und Influencer-Marketing bis zu Stadt- und Guerilla-Marketing.

Design für digitale Kommunikation
Gestalten Sie wirkungsvolle Inhalte für Social Media, Newsletter und digitale Banner. Dabei geht es um visuelle Gestaltung, Text und Interaktion, klare Call-to-Actions, Landingpages sowie konsistente Gestaltung über verschiedene Kanäle hinweg.

Werbung, die Aufmerksamkeit schafft
Sie lernen, wie Werbung wirkt, welche gestalterischen und psychologischen Prinzipien dahinterstehen und wie Anzeigen und Kampagnen aufgebaut werden. Reizwirkung, Briefing, Werbeideen, Anzeigenformate und Reichweite werden dabei ebenso behandelt wie ausgewählte Kampagnenbeispiele.

Claims, Slogans & Markenbotschaften
Was macht einen guten Claim oder Slogan aus? Sie beschäftigen sich mit Sprache, Klang, Erinnerung und Gestaltung und entwickeln eigene prägnante Botschaften für Marken und Kampagnen.

Werbung kritisch betrachten
Auch Adbusting, Product Placement, Filmgrafik und fiktive Marken zeigen, wie vielfältig Werbung und visuelle Kommunikation funktionieren können.

Modulaufgabe: Imagekampagne
Zum Abschluss entwickeln Sie eine eigene Imagekampagne und verbinden Strategie, Zielgruppe, Gestaltung, Botschaft und Argumentation zu einem schlüssigen Gesamtkonzept. Auch der reflektierte Einsatz von KI-Tools wird im Rahmen der Aufgabe berücksichtigt.

10. Screen und Interfacedesign

Digitale Oberflächen gestalten
Lernen Sie, Webseiten und digitale Anwendungen so zu gestalten, dass sie klar, verständlich und intuitiv nutzbar sind. Sie beschäftigen sich mit visueller Hierarchie, Orientierung, Navigation, Konventionen und einer überzeugenden Nutzerführung.

Webseiten konzipieren und strukturieren
Von der Startseite über Navigation und Inhalte bis zu Medienelementen: Sie lernen, Informationen sinnvoll zu ordnen, Texte scanbar aufzubereiten und Nutzer:innen gezielt durch eine Webseite zu führen.

Mobile Design & digitale Details
Gestalten Sie für unterschiedliche Bildschirmgrößen und lernen Sie wichtige Elemente digitaler Oberflächen kennen – darunter Mobile Usability, App-Icons und Startscreen, Icons, Favicon, Slider sowie Video und Animation.

Webseiten in der Praxis
Was macht eine Webseite auch jenseits der Gestaltung erfolgreich? Sie beschäftigen sich mit SEO, rechtlichen Grundlagen, Analyse und digitaler Werbung sowie wichtigen Do’s und Don’ts für professionelle Webseiten.

Praxisübungen & Modulaufgabe
Wenden Sie die Grundlagen von Screendesign und Usability direkt auf eigene digitale Gestaltungslösungen an.

11. Designmanagement

Sich selbst und die eigene Arbeit professionell vermarkten
Lernen Sie, Aufmerksamkeit für Ihre Arbeit zu schaffen, Kund:innen und Aufträge zu gewinnen, Honorare souverän zu verhandeln und sich im Wettbewerb zu positionieren. Sie beschäftigen sich mit Selbstmarketing, Wettbewerben, Bewerbungen, Vorstellungsgesprächen und einem überzeugenden Portfolio.

Designprojekte professionell planen und präsentieren
Von Briefing, Re-Briefing und De-Briefing über Recherche, Konzeption und Projektplanung bis zur Präsentation Ihrer Kreativleistung: Sie lernen, Designprojekte strukturiert zu entwickeln und Ihre Ideen überzeugend zu vermitteln.

Effizient und selbstständig arbeiten
Zeitmanagement, Prioritäten, Arbeitsplatzorganisation und Dateimanagement unterstützen einen professionellen Workflow. Außerdem erhalten Sie Einblicke in die Organisation eines eigenen Designstudios und in effiziente kreative Arbeitsprozesse.

Die Konzeption Ihres Abschlussprojekts
Zum Ende des Moduls entwickeln Sie die Grundlage für Ihr persönliches Abschlussprojekt: Sie definieren Thema und Ziel, recherchieren, entwickeln ein Gestaltungskonzept und planen die Umsetzung. Diese Konzeption bildet die Basis für die Realisierung Ihres Abschlussprojekts in Modul 12.

Praxisübungen & Modulaufgabe
Wenden Sie das Gelernte direkt an und führen Sie Selbstmarketing, Projektplanung, Konzeption und Präsentation praktisch zusammen.

12. Designgeschichte und Abschlussprojekt

Designgeschichte
Entdecken Sie die wichtigsten Strömungen des modernen Designs – von Arts and Crafts über Jugendstil, Wiener Secession, De Stijl, Suprematismus, Konstruktivismus und Bauhaus bis zur Neuen Typografie. Sie lernen, Zusammenhänge zwischen Designgeschichte und modernem Grafikdesign zu erkennen und gestalterische Entwicklungen besser einzuordnen.

Ihr Abschlussprojekt: Entwickeln Sie ein eigenständiges Grafikdesign-Projekt von der ersten Idee bis zur finalen Präsentation – mit Recherche, Konzept, Gestaltung, Planung und professioneller Umsetzung.

Absolventen-Galerie des Online-Fernstudiums Grafikdesign

In jedem Kursmodul reichen Sie eine praktische Aufgabe ein und erhalten jeweils ein professionelles Feedback.
Alle Arbeiten, die Sie innerhalb eines OfG-Kurses erstellen, können Sie für Ihr eigenes Portfolio benutzen.

Darum sind Sie an der OfG richtig gelandet:

01 / Praxisnah

Sie erhalten kein Elfenbeinturmwissen, sondern aktuelles Know-how – aus der Praxis, für die Praxis.

02 / Since 2010

Bereits seit 2010 entwickeln wir mit Leidenschaft unsere Online-Weiterbildungen.

03 / Spezialisiert

Wir sind auf den Bereich Design hochspezialisiert und kein "Wissens-Supermarkt".

04 / State of the Art

Das Online-Lernkonzept ermöglicht Ihnen eine zeitgemäße, nebenberufliche Weiterbildung.

05 / Flexibel

Durch die örtliche Unabhängigkeit passt sich das OfG-Studium Ihrer Lebenssituation optimal an.

06 / Ihr Tempo

Es gibt keine festgelegten Präsenzzeiten – Sie entscheiden, wann und in welchem Tempo Sie lernen.

07 / Professionelles Feedback

Wir analysieren jede eingereichte Aufgabe und geben Ihnen dazu ein schriftliches Feedback.

08 / Individuelles Coaching

Erfolgreiche DesignerInnen stehen Ihnen als Coaches bei allen Ihren Projekten mit Rat und Tat zur Seite.

09 / Service ❤

Bei allen Fragen erhalten Sie immer eine individuelle, persönliche und zeitnahe Antwort.

10 / Fokus

Unsere Weiterbildungen sind auf die aktuellen beruflichen Anforderungen zugeschnitten.

11 / Staatlich zugelassen

Alle Kurse sind staatlich zugelassen und garantieren somit geprüfte Qualität – Made in Germany.

12 / Mehrfach ausgezeichnet

Seit vielen Jahren ist die OfG regelmäßig Testsieger auf unabhängigen Bewertungsportalen.

13 / Garantiert fair

14-tägiges Widerrufsrecht und monatliche Kündigung möglich. Es gibt keine versteckten Kosten.

14 / Begrenzte Kursgrößen

Um den persönlichen Erfolg zu gewährleisten, wird nur eine begrenzte Anzahl TeilnehmerInnen zugelassen.

15 / Lebenslanger Zugriff

Dauerhafter Zugang zu den aktuellen Lerninhalten nach erfolgreichem Abschluss eines Kurses.

16 / Zertifizierter Abschluss

Die OfG-Zertifizierung steht für anerkannte Qualität und ist Nachweis Ihrer Fähigkeiten und Kenntnisse.

Geeignet für

  • Berufseinsteigende, die in der Kreativbranche arbeiten wollen
  • Berufstätige, die Ihre Kenntnisse vertiefen wollen
  • Berufstätige, die sich beruflich neu orientieren wollen
  • Marketingverantwortliche aus Industrie, Dienstleistung und Handel
  • Privatpersonen, die am Bereich Grafikdesign interessiert sind
  • Angehende und ausgebildete Mediengestalter
  • Kunst- und Designstudierende, die sich weiterqualifizieren wollen
  • Praktikanten und Auszubildende in Werbe- und Designagenturen

Bildungsziele

  • Fachliche Kompetenzen im Bereich Grafikdesign
  • Fähigkeiten Ihre Ideen visuell und kreativ umzusetzen
  • Erfolgreicher Boost oder Weiterbildung im Berufsleben
  • Erstellen und Optimieren Ihres digitalen Portfolios
  • Externe Designleistungen sicher und kompetent beurteilen
  • Persönliche Weiterentwicklung
  • Fachliche Veränderung

Voraussetzung

  • Computer (Windows oder Mac)
    • stabile Internetverbindung
    • leistungsfähige CPU (mindestens Intel Core i5 oder vergleichbar)
    • mindestens 8 GB Arbeitsspeicher
    • mindestens 256 GB SSD Speicher
    • Display in ausreichender Größe und mit mindestens 1080p Auflösung
  • Leidenschaft für Kreativität und Freude am Gestalten
  • Grundkenntnisse in Adobe CC oder in einer vergleichbaren Software
  • Zeichenkenntnisse sind nicht notwendig

Hinweis

Um das Online-Fernstudium erfolgreich zu absolvieren, setzen wir Grundkenntnisse in Software wie Adobe CC voraus.

Mit der OfG-Teilnahmebestätigung können Sie Adobe CC zu vergünstigten Education-Preisen beziehen.

Für TeilnehmerInnen, die noch keine oder wenig Erfahrung mit der Adobe-Software haben, ist unser Vorkurs Grundlagen Grafiksoftware empfehlenswert.

Sie können auch jede andere alternative Grafiksoftware für diese Weiterbildung nutzen.

Boosten Sie Ihre Karriere mit der OfG!

Berufsbilder

GrafikerIn, GrafikdesignerIn, KommunikationsdesignerIn, InformationsdesignerIn, Digital Brand DesignerIn, ContentdesignerIn, Social Media Content Creator, UI/UX-DesignerIn, ScreendesignerIn, InterfacedesignerIn, MediengestalterIn, Art Director, Creative Director ...

Zeitlicher Umfang

Sie absolvieren die 12 Module des Online-Fernstudiums flexibel in Ihrem Tempo. Grundsätzlich schalten wir Ihnen, sofern Sie hier keine abweichende Regelung vorsehen, jeweils zum Monatsersten das nächste Modul frei.

Der zeitliche Umfang beträgt bei 12 Monaten etwa 10 Stunden pro Woche.

Hinweis: Im Rahmen einer staatlichen Förderung müssen die rechtlichen Vorgaben eingehalten werden.

Abschluss

Gepr. Grafikdesigner/in (OfG)

Auf Wunsch stellen wir Ihnen das Zertifikat zusätzlich als international verwendbares OfG‐Certificate in englischer Sprache aus – kostenfrei.

Staatlich
zugelassen

Dieser Online-Fernlehrgang ist von der ZFU staatlich geprüft und zugelassen. (Zulassungsnummer: 7243512)

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Förder-
Möglichkeiten

Auf unserer Infoseite haben wir Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten der z.T. staatlichen Förderungen zusammengefasst.

Gefördert durch die Agentur für Arbeit

Dieser Fernlehrgang ist nach AZAV zertifiziert und durch den Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit zu 100% förderfähig.

Im KURSNET-Portal finden Sie unser Angebot unter diesem Link. Die einzelnen Kurse lassen sich auch kombinieren.

Kursgebühr

189 Euro pro Modul
Gebühren für das gesamte Fernstudium (12 Module): 2.268 Euro

Garantiert: Keine versteckten Kosten, Prüfungsgebühren oder Sonstiges. Bei Bedarf kostenfreie Pausen. 14 Tage Geld-zurück-Garantie.


Aufgrund der staatlichen Zulassung durch die ZFU ist dieses Online-Fernstudium von der MwSt. befreit.

Kursstart

1. November 2026 

Achtung: Begrenzte Teilnehmerzahl

Hinweis: Ein flexibler Kursstart ist auf Anfrage möglich.

OfG Infomappe

Infomappe kostenfrei anfordern!

Sie möchten Informationen zu unseren staatlich zugelassenen Onlinekursen erhalten? Dann fordern Sie jetzt unser Infomaterial per E-Mail oder postalisch an – kostenfrei und unverbindlich.

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Häufige Fragen zum Kurs Grafikdesign

Was ist Grafikdesign?

Als Grafikdesigner (und damit meinen wir im Folgenden immer auch die Grafikdesignerin) vermitteln Sie Informationen, Sachverhalte oder Zusammenhänge visuell und zielgruppengerecht. Dies geschieht durch den Einsatz von Typografie, Bild, Farbe, Illustration und Layout. Im Grafikdesign planen, entwerfen und entwickeln Sie grafische Konzepte. Sie analysieren, reduzieren und strukturieren – bis das optimale Ergebnis erreicht ist.

Grafikdesign wird auch Kommunikationsdesign, Informationsdesign oder visuelle Gestaltung bzw. visuelle Kommunikation genannt. Selten werden noch die Begriffe Gebrauchsgrafik oder Werbegrafik verwendet.

Branding von OfG Absolventin Maike Fleischhauer

Branding von OfG Absolventin Maike Fleischhauer

Der Grafikdesigner ist Dienstleister. Grafische Dienstleistungen sind so vielfältig wie unterschiedlich: die Gestaltung von Brandings, Logos, Webseiten, Apps, Geschäftspapieren, Broschüren, Magazinen, Plakaten, Leit- und Orientierungssystemen, Verpackungen, Bücher, Interfacedesigns etc. Die jeweilige Umsetzung kann analog oder digital, statisch oder bewegt sein.

Grafikdesign ist ein Bereich innerhalb der Kreativbranche. Dieser Wirtschaftsbereich umfasst ein breites Spektrum an Tätigkeiten und Berufsgruppen: Fotodesign, Modedesign, Motiondesign, Industrie- und Produktdesign – um nur einige zu nennen. Eine allgemeingültige Beschreibung des Grafikdesigners ist nur bedingt möglich, da Überschneidungen und Berührungspunkte mit anderen Designbereichen vorkommen und ein interdisziplinäres Arbeiten gefordert ist.

Was macht ein Grafikdesigner?

Der Grafikdesigner gibt Ideen und Informationen eine visuelle Form.

Grafikdesigner bereiten komplexe Sachverhalte so auf, dass sie auf den Betrachter schnell zu erfassen sind. Grafikdesign informiert durch logische und intuitiv dargestellte Diagramme, Piktogramme, visuelle Zeichen- und Leitsysteme. Als Grafikdesigner planen, entwerfen und konzipieren Sie Designlösungen und begleiten den kompletten Prozess von der Idee bis zum marktreifen Produkt. Hierbei bedienen Sie sich umfangreicher grafischer Mittel wie Formen, Farbe, Muster, Strukturen, Scribbles, Zeichnungen, Illustrationen, Piktogrammen, Fotografie, Bildsprache, Typografie, Layouts u. v. a.

Branding von OfG Absolvent Michal Pluciennik

Branding von OfG Absolvent Michal Pluciennik

Werbung und öffentliche Kommunikation sind Schwerpunkte des Grafikdesigns. Der Tätigkeitsbereich des Grafikdesigns ist mit gesellschaftlichen, sozialen und technischen Entwicklungen und Veränderungen verknüpft. Es ist also ein Beruf, der im wahrsten Sinne des Wortes „mit der Zeit geht“ – und dies eben nicht nur in Bezug auf gestalterische oder kreative Trends, sondern auch in Bezug auf gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen. Grafikdesign ist damit ein zukunftsweisender Beruf im Zeitalter der globalen Kommunikation.

Grafikdesigner erstellen visuelle Kommunikationsmittel auf Basis von Kundenwünschen. Erste Entwürfe werden mit dem Auftraggeber besprochen, abgestimmt und angepasst. Anschließend werden die Entwürfe digital aufbereitet, so dass diese – je nach Projekt – gedruckt oder online gestellt werden.

Imagekampagne von OfG Absolvent Antoine Paikert

Imagekampagne von OfG Absolvent Antoine Paikert

Der Grafiker ist nicht nur für das Erstellen des Designs zuständig, sondern hat stets auch einen Blick auf das Endergebnis, selbst wenn er die letzten technischen Schritte, die für die Produktion erforderlich sind, evtl. nicht selbst ausgeführt hat. Beispiele hierfür wären im Print-Bereich die Druckabnahme oder im Online-Bereich die gestalterische Freigabe einer neu erstellten Web-Präsenz, die vom Programmierer technisch umgesetzt wurde.

Als Grafikdesigner gibt es zahlreiche Betätigungsfelder. Es gibt den „Allrounder“, der in vielen Disziplinen zu Hause ist oder den Spezialisten für besondere grafische Anforderungen. Mögliche Schwerpunktthemen wären beispielsweise Corporate Design oder Branding (Erscheinungsbilder von Firmen), Webdesign, Screendesign, UI/UX Design, Verpackungsdesign, Editorial Design (Magazine und Zeitschriften), Informationsdesign (beispielsweise Leit- und Orientierungssysteme) oder auch Buchgestaltung usw.

 Screendesign von OfG Teilnehmer Boris Garic

Screendesign von OfG Teilnehmer Boris Garic

Als Grafikdesigner sollte man sich auch Basiswissen im Bereich Screen- und Webdesign aneignen, um mit beruflichen Partnern – Webdesignern und Programmierern – gemeinsame Projekte professionell besprechen und abwickeln zu können. Dieses Basiswissen ist auch in Hinblick auf eine übergreifende Projekt-Abstimmung mit Auftraggebern von Vorteil.

 
Grafikdesign mit KI – ein Beruf mit Zukunft?

Auf jeden Fall – wenn Sie bereit sind, sich weiterzuentwickeln.
Der Beruf des Grafikdesigners wandelt sich. Technologischer Fortschritt, insbesondere durch KI, verändert Werkzeuge, Prozesse und Anforderungen. Doch genau darin liegt Ihre Chance:

Designkompetenz bleibt unersetzlich.
Künstliche Intelligenz kann heute bereits einfache Layouts generieren, Farben vorschlagen oder Bildideen entwickeln. Aber:
Sie ersetzt keine kreative Idee, kein Konzept, kein Gefühl für Typografie, Komposition oder Markenwirkung. Sie ist ein Werkzeug – kein Ersatz.

Wer die gestalterischen Grundlagen sicher beherrscht, also Prinzipien wie Hierarchie, Leseführung, Kontrast, Balance und Emotion gezielt einsetzen kann, wird auch in Zukunft gefragt sein. Denn hochwertige Designarbeit entsteht nicht durch das bloße Anwenden von Tools, sondern durch Verstehen, Denken und Entscheiden.

KI eröffnet neue Möglichkeiten – sie nimmt Ihnen aber nicht das Denken ab.
Designer*innen, die KI bewusst und strategisch einsetzen, übernehmen künftig noch wichtigere Rollen: als kreative Entscheider, als Übersetzer zwischen Kunde und Technologie, als Impulsgeber für Innovation.

👉 Unser Tipp: Lernen Sie weiter, schärfen Sie Ihr gestalterisches Profil und verstehen Sie KI als Verstärker – nicht als Gegner. So bleibt Grafikdesign nicht nur ein Beruf mit Zukunft, sondern ein Beruf mit Einfluss.

➤ Weiterführender Beitrag: Kreative Zukunft mit KI – lesen Sie hier, wie Sie diese Entwicklung produktiv für sich nutzen können.

Was ist der Unterschied zwischen Mediendesign und Grafikdesign?

Die Begriffe Mediendesign und Grafikdesign klingen ähnlich, doch gibt es klare Unterschiede hinsichtlich der Aufgabenbereiche. Während Grafikdesign und Kommunikationsdesign weitestgehend das Gleiche meint, grenzt sich Mediendesign hiervon ab.

Der Mediendesigner befasst sich mit der professionellen technischen Umsetzung einer Designarbeit, das Arbeitsumfeld ist in der Regel digital. Ein gutes grafisches Grundverständnis ist auch hier unerlässlich und darf bei einer Qualifikation als Mediendesigner nicht fehlen.

Flyergestaltung mit Adobe InDesign von OfG Teilnehmerin Gabriele Lebek

Flyergestaltung mit Adobe InDesign von OfG Teilnehmerin Gabriele Lebek

Der Grafikdesigner hingegen liefert den kreativen Input, erstellt das gestalterische Konzept und das Design. Es ist somit unerlässlich, die Strategie der visuellen Kommunikation zu verstehen. Digitale, aber auch analoge Anforderungen begleiten den Grafikdesigner gleichermaßen. Technisch versiertes Know-how – also der Umgang mit analogen Werkzeugen als auch der Umgang mit entsprechender Grafiksoftware – ist erforderlich für ein effektives Arbeiten. Je technischer versiert, desto vielfältiger sind die kreativen Möglichkeiten und desto zielgerichteter kann gestaltet werden.

Am Beispiel einer Webseiten-Gestaltung sieht eine klassische Aufgabenverteilung so aus, dass der Grafikdesigner das visuelle Konzept der Seite entwickelt und entsprechende Screendesigns erstellt, während der Mediengestalter dafür zuständig ist, dieses Konzept technisch umzusetzen, um es online zu stellen.

Logo- und Screendesign von OfG Teilnehmerin Hannah Beikircher

Logo- und Screendesign von OfG Teilnehmerin Hannah Beikircher

Professionelle Kommunktion mit dem Mediendesigner ist hierfür unerlässlich ist, damit gestalterische Entscheidungen, technische Voraussetzungen in Einklang gebracht werden. Die Kernaufgabe besteht darin ein Design zu entwickeln, das sich technisch und finanziell realisieren lässt.

Warum Grafikdesigner werden?

Der Beruf des Grafikdesigners ist äußerst vielseitig und abwechslungsreich. Als Grafikdesigner begibt man sich inhaltlich in Themenbereiche hinein, die mit dem Gestaltungsvorgang nicht unmittelbar etwas zu tun haben. Um schlüssige, gestalterische Lösungen für eine Firma, ein Projekt, eine Kampagne – also eine visuell geprägte Aufgabe zu finden – muss man sich im Vorfeld mit der jeweiligen Thematik auseinandersetzen, um sie zu verstehen und inhaltlich auf den Punkt zu bringen.

Plaktgestaltung von OfG Teilnehmerin Vera Janzen

Plaktgestaltung von OfG Teilnehmerin Vera Janzen

Der Beruf bietet viele spannende Themenkomplexe und gewährt Einblicke in Berufe, Techniken und Produktbereiche, die man in anderen Sparten in dieser Vielfalt nicht erhält. Dies liefert viel Abwechslung, erfordert aber auch Offenheit und Neugierde plus die Bereitschaft, über den eigenen Tellerrand zu schauen.

Kampagne von OfG Teilnehmer Kai Christian Faltermeier

Kampagne von OfG Teilnehmer Kai Christian Faltermeier

Gerade die Kombination aus kreativer-gestalterischer Arbeit, der Umgang mit Formen und Farben, aber auch mit Text und Typografie sorgt für Abwechslung. Ebenso die wechselnden thematischen Anforderungen bei der Arbeit für verschiedene Auftraggeber unterschiedlicher Branchen. Die Möglichkeit, in gestalterischen Schwerpunktbereichen zu arbeiten, sich zu spezialisieren und technisch Neues zu erfahren, macht dieses Tätigkeitsfeld vielfältig, individuell, herausfordernd – kurz: spannend.

Artwork für ein Musikprojekt von OfG Teilnehmerin Stefanie Wittrisch

Artwork für ein Musikprojekt von OfG Teilnehmerin Stefanie Wittrisch

Wer also einen Beruf sucht, der garantiert nicht langweilig wird und Kreativität, Ästhetik, Trends und Technik vereint, der kann im Grafikdesign seine Berufung finden.

Welche Fähigkeiten sollte man als Grafikdesigner mitbringen?

Freude am Gestalten ist die Grundvoraussetzung für den Beruf Grafikdesign. Es ist die wichtigste Motivation im kreativen Schaffen. Kommen dann Sensibilität, Geschick und theoretisches wie technisches Know-how dazu, kann Gestaltung zum Beruf und zur Berufung werden.

So breit gefächert sind auch die Fähigkeiten, die ein Grafikdesigner mitbringen sollte. Kreative Prozesse und organisatorischen Abläufe können in Theorie und Praxis erlernt und trainiert werden.

Monogramm / Kalligrafische Umsetzung von OfG Teilnehmerin Jana Kienitz

Monogramm / Kalligrafische Umsetzung von OfG Teilnehmerin Jana Kienitz

Ein Sinn für Ästhetik, ein Gespür für Formen und Farben sind notwendig. Talent kann mehr oder weniger gegeben sein. Dieser Aspekt lässt sich also nicht wirklich erlernen, sondern nur in richtige Bahnen lenken und ausbauen. Wenn Sie offen, flexibel und lernwillig sind, ist dieser Kurs das Richtige für Sie.

Im Grafikdesign geht es nicht darum, möglichst schön zeichnen zu können, sondern seine Ideen in Bezug auf Formen, Farben und Proportionen in Skizzen festzuhalten.

Skizzen von OfG Teilnehmerinnen: Samira Senft, Franzsika Wahlen, Meike Hewig

Skizzen von OfG Teilnehmerinnen: Samira Senft, Franzsika Wahlen, Meike Hewig

Beim Erarbeiten von Projekten ist es erforderlich, sich in die Themengebiete einzuarbeiten. Dazu braucht es Interesse an der Sache und Empathie für den Kunden. Hierbei ist es wichtig, die richtigen Fragen zu stellen, um auf individuelle Wünsche einzugehen. Ein regelmäßiger Abgleich zwischen Arbeitsstatus und Ziel sollte während der Projektphasen immer wieder erfolgen.

Branding von OfG Teilnehmerin Dorina Pilz

Branding von OfG Teilnehmerin Dorina Pilz

Sie bringen technisches Interesse mit und die Bereitschaft, eine spezifische Grafiksoftware zu bedienen.

Möchten Sie sich im Grafikdesign selbstständig machen, sollten Sie auch betriebswirtschaftlich kalkulieren können. Sie werden Angebote und Rechnungen erstellen müssen, Designmanagement ist deswegen eine weitere Fähigkeit, die Sie innerhalb dieses Kurses ausbauen können.

Welche Haltung habe ich als Grafikdesigner?

Ihr Kunde ist König. Sie bringen neben der fachlichen Qualifikation auch ein hohes Maß an Dienstleistungsorientierung mit.

Buchprojekt Abschlussarbeit von OfG Absolventin Nicole Katharina Stegmann

Buchprojekt Abschlussarbeit von OfG Absolventin Nicole Katharina Stegmann

Da Sie als Auftragnehmer arbeiten, haben Sie mit unterschiedlichsten Kundentypen zu tun, mit denen Sie sicherer und freundlich umgehen. Sie bringen dabei Ihre eigenen konzeptionellen und gestalterischen Vorstellungen mit ein. Ihr Ziel ist eine langfristige Zusammenarbeit.

Welche Werkzeuge benötige ich als Grafikdesigner?

Sie besitzen einen geeigneten Computer und einen handelsüblichen Drucker. Eine gute Kamera ist von Vorteil, ein Smartphone reicht aus. Analoge Werkzeuge wie Bleistift, Fineliner, Marker, Feder, Lineale, Schablonen, Cutter, Schneidematte, Klebstoff haben Sie zur Hand.

Illustrationen von OfG Teilnehmerin Angela Coutsidis

Illustrationen von OfG Teilnehmerin Angela Coutsidis

Grafisches Arbeiten ist mit speicherintensiven Dateien verbunden. Somit sollte der Computer ausreichend Arbeitsspeicher besitzen. Falls Sie sich einen Computer anschaffen wollen: Wir beraten Sie gerne.

Der kreative Prozess ist nicht berechenbar. Sorgen Sie für eine Atmosphäre, in der Sie experimentieren können. Vorbereitung, Recherche, Projektverständnis, Geduld, Präzision und Organisation gehören dazu.

Was verdient man als Grafikdesigner?

Das Thema Gehalt ist nicht ganz einfach zu beantworten. Im urbanen Umfeld wird anders vergütet als im ländlichen Bereich. Eine große Agentur mit mehreren Niederlassungen kann ein höheres Gehalt zahlen als eine kleine Agentur. Sie können mit 2000 bis 4000 Euro brutto/Monat rechnen. Wie so oft ist es Verhandlungssache.

Wie sind die Jobchancen in der Kreativbranche?

Je früher Sie praktische Erfahrungen sammeln, desto besser. Mit Ihrer Berufserfahrung erhöhen sich die Jobchancen. Auch ein Praktikum ist eine vielversprechende Möglichkeit, einen Einstieg zu finden. Schauen Sie sich Stellenangebote an, um zu erfahren, welche Anforderungen formuliert werden.

Mögliche Tätigkeitsumfelder für Grafikdesigner sind u. a. Werbe-, Medien und PR-Agenturen, Designbüros, Verlage, Marketingabteilungen in Unternehmen; aber auch Unternehmen in der Games- oder E-Commerce-Branche.

Wie bewerbe ich mich als Grafikdesigner?

Als Grafikdesigner haben Sie den großen Vorteil, dass Sie in eine Bewerbung Ihre kreative Stärke einbringen können, um direkt einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

Tipp: Zeigen Sie Ihr Können und setzen Sie neben Anschreiben und Lebenslauf den Fokus auf Ihre besten Arbeiten. Das Portfolio ist Ihr wichtigstes Aushängeschild und zeigt unmittelbar Ihre gestalterischen Qualitäten. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Ihre Kompetenz auf ästhetische, spannende, ungewöhnliche und auch originelle Weise ins richtige Licht zu rücken. Nutzen Sie diese Chance! Sie sind der Kreative.

Die Auswahl der Arbeiten sollten Sie dabei auf den potenziellen Arbeitgeber anpassen. Hier lassen sich Ihre Berufserfahrung, Ihre Vielseitigkeit und Ihre gestalterischen Stärken bereits ablesen. Das gilt für eine Bewerbung um eine Festanstellung wie für eine freie Mitarbeit oder ein Praktikum. Wählen Sie Ihre besten Arbeiten gezielt und mit Bedacht aus – zeigen Sie Vielfältigkeit, aber auch Qualität. Lieber zehn gute Arbeiten, als eine allzu beliebige Auswahl.

Alle Arbeiten, die Sie innerhalb eines OfG-Kurses erstellen, können Sie für Ihr eigenes Portfolio benutzen.

Wie mache ich mich als Grafikdesigner selbstständig?

Als Selbstständiger arbeiten Sie selbst und ständig. Neben der gestalterischen Qualifikation müssen Sie sich auch mit Kalkulation, Designmanagement und Kundenakquise befassen. Vieles davon lernen Sie unserem Kurs.

Als Berufseinsteiger ist dies ein mutiger Schritt. Dieser Weg ist leichter, wenn man bereits auf etwas Berufserfahrung zurückblicken kann.

Wie komme ich an Grafikdesign-Aufträge?

Als Selbstständiger ist das Netzwerken für Sie unerlässlich. Sie knüpfen nützliche Kontakte und erhalten Einblicke in Bereiche, die dem Grafikdesign nahestehen. Jeder Kontakt kann ein potenzieller Auftrag sein. Für die Akquise von Kunden und Aufträgen benötigt man Zeit und Durchhaltevermögen. Denken Sie hier langfristig. Die Kaltakquise (Erstansprache potenzieller Kunden) ist eine Herausforderung, über die Sie im Kurs etwas lernen.

Ihre Webseite sollte mit Portfolio und Ihren Dienstleistungen auf dem neuesten Stand sein, so dass Sie auch hier potenzielle Besucher überzeugen können. Soziale Netzwerken wie LinkedIn, Xing oder Instagram etc. sind sehr hilfreich. Informieren Sie hier in regelmäßigen Abständen über Ihre Arbeit.

Wie präsentiere ich mich selbst?

Als Grafikdesigner formulieren Sie Ihren Standpunkt sowohl schriftlich als auch mündlich. Sie erläutern Ihre Designs klar und verständlich.

Corporate Manual von OfG Absolventin Laura Spengler

Corporate Manual von OfG Absolventin Laura Spengler

Eine Präsentation vor dem Kunden gelingt dann, wenn Sie sich sicher fühlen. Ein Design sollte grundsätzlich für sich sprechen. Wenn der Kunde zusätzlich überzeugt werden will, sollten Sie immer ein paar gute Argumente bereithalten. Dieses üben Sie in unserem Kurs. 

Im Grafikdesign erarbeiten Sie sich mit der Zeit ein berufliches Profil und eine klare Darstellung Ihres Leistungsspektrums.

Benötige ich einen Mac oder PC im Grafikdesign?

Das ist Geschmackssache und eine Frage des Budgets.

Die Adobe Creative Cloud, die Sie mit unserer Teilnahmebestätigung mit Rabatten beziehen können, läuft auf beiden Betriebssystemen identisch. Zusätzliche Geräte wie Eingabestifte, Tablets etc. werden von beiden Systemen gleichermaßen unterstützt.

Der Datenaustausch zwischen Mac und PC funktioniert reibungslos. Es ist also eine Frage der persönlichen Vorliebe, was Benutzerführung, Gewohnheit und Design betrifft.

Falls Sie sich einen Computer anschaffen wollen: Wir beraten Sie gerne.

Was sollte ein Grafikdesigner können?
  • grafische Prinzipien kennen – um diese gezielt einsetzen und anwenden zu können.

  • typografische Kenntnisse haben – um Texte lesefreundlich gestalten zu können.

  • kreativ sein – um vielfältige und unterschiedliche Ideen zu erzeugen.

  • komplexe Sachverhalte verstehen – um diese visuell dazustellen.

  • kommunikativ  sein – um sich ausdrücken und austauschen zu können.

  • interessiert sein – um sich in Projekte hineindenken zu können.

  • offen sein – um Ideen und Möglichkeiten Raum zu geben.

  • neugierig sein – um über aktuelle Trends im Bilde zu sein.

  • experimentierfreudig sein – um out of the box zu denken.

  • überzeugend sein – um die eigenen Entwürfe schlüssig darzulegen.

  • geduldig sein – um Kundenwünsche zu berücksichtigen.

  • dienstleistungsorientiert sein – um im Sinne des Kunden zu handeln.

  • kompromissfähig sein – um den Kunden zufriedenzustellen.

  • kritikfähig sein – um sich konstruktiver Kritik zu stellen.

  • kooperativ sein – um mit Kunden zusammenarbeiten.

  • teamfähig sein – um gut und konstruktiv arbeiten zu können.

  • fleißig sein – um sich nicht mit der erstbesten Lösung zufriedenzugeben.

  • sorgfältig sein – um gestalterische Ideen exakt umzusetzen.

  • strukturiert sein – um ein Projekt voranzubringen.

  • organisiert sein – um zu finden und nicht zu suchen.

  • verständlich sein – um Produkte für die Zielgruppe zu entwickeln.

  • verlässlich sein – damit man gut mit Kunden zusammenarbeitet.

  • verbindlich sein – um Termine und Fristen einzuhalten.

  • gelassen sein – um mit Termindruck und Kunden umzugehen.

  • verkaufen können – um mit Talent und Kreativität Geld verdienen zu können.

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